• 1000

Nicht nur auf Messen, Konferenzen oder in Fachmagazinen – inzwischen steht das Thema I4.0 auch in Meetings oder Gesellschafterversammlungen von Fertigungsunternehmen ganz oben auf der Agenda. Wen wundert es, bietet I4.0 den Unternehmen doch die Möglichkeit, noch intensiver auf die Wünsche ihrer Kunden einzugehen. Dass das nötig ist, daran ist nicht zu zweifeln: Kurze Lieferzeiten, ständige Produktinnovationen, Forderungen nach umfassender Produktindividualisierung – der Kunde wird immer anspruchsvoller.

Damit steigt der Druck auf Führungskräfte, sich mit dem Thema zu beschäftigen und für das eigene Unternehmen entsprechende Anwendungsfälle zu identifizieren. Die Entscheider müssen dabei in der Lage sein, überambitionierte Versprechungen von realistisch umsetzbaren Lösungen unterscheiden zu können. Sie brauchen eine klare Vorstellung von den derzeitigen Chancen und Risiken von I4.0.

Zwischen Hype und Realität

Gleichzeitig müssen sie ein besseres Verständnis dafür gewinnen, wie ihre Partner und Wettbewerber handeln, um Mehrwert zu schaffen und Wettbewerbsvorteile für sich zu sichern. Die ambitionierten Zielsetzungen vieler Unternehmen der Fertigungsindustrie in Bezug auf I4.0 stimmen bislang oftmals zu wenig mit ihrem tatsächlichen Handeln überein.

Die aktuelle KPMG Executive Summary „Zwischen Hype und Realität“, basierend auf der globalen KPMG-Studie „Beyond the hype: Separating ambition from reality in i4.0“, bietet eine realistische Einschätzung des gegenwärtigen Entwicklungs- und Reifestands von Industrie 4.0 im derzeitigen Marktumfeld. Grundlage hierfür ist eine ganze Reihe von Leistungsvergleichen unter führenden Fertigungsunternehmen auf der ganzen Welt. Auf Basis dieser Benchmarks konnten wir analysieren, wie die derzeitigen Marktführer die Vorteile einer ganzheitlichen I4.0-Strategie nutzen, um Änderungen an ihren Geschäftsmodellen, Betriebsmodellen und Wertschöpfungsketten vorzunehmen.

Laden Sie jetzt die Veröffentlichung herunter.