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Eine wichtige Wahl

Eine wichtige Wahl steht an: 2022 wird der Beirat der Wirtschaftsprüferkammer (WPK) neu gewählt. Die WPK ist die offizielle Vertretung des Berufsstandes – in der Öffentlichkeit, gegenüber der Politik, bundesweit und auf europäischer Ebene. Die WPK steht für rund 21.000 Mitglieder und setzt sich für den gesamten Berufsstand der Wirtschaftsprüfer:innen ein. Das ist wichtig in einer Zeit, in der unser Berufsstand neue Herausforderungen meistern und Zukunftsthemen angehen muss.

KPMG tritt zum dritten Mal mit einer eigenen Liste an, die von Klaus Becker, CEO, Sprecher des Vorstands, eingereicht wurde. Denn wir wollen uns weiterhin der übergeordneten Verantwortung stellen, unseren Berufsstand zu gestalten. Wir schicken 45 KPMG-Kolleginnen und -Kollegen ins Rennen, fünf davon bilden unser Spitzen-Team.

Auf einen Blick

Wirtschaftsprüfer:innen brauchen jetzt und in Zukunft eine starke Vertretung. Wir zeigen klare Kante und denken heute schon an morgen. 

Unsere fünf Ziele:

  • Ein zukunftsfähiger Berufsstand
  • Begeisterung junger Kolleg:innen für den Berufsstand
  • Mehr Wertschätzung für den Berufsstand
  • Die WPK als internationale Stimme des Berufsstandes
  • Regulierung mit Augenmaß

Darauf fokussieren wir uns. Dafür setzen wir uns ein.

Unser Wahlprogramm im Detail

Mehr zu den Themen, die wir im WPK-Beirat umsetzen wollen, ist in unserer Wahlbroschüre, die hier heruntergeladen werden kann, kompakt dargestellt.

Wahlzeitraum

Alle Kandidat:innen der Liste „Klaus Becker“

Liste Klaus Becker


 

Wofür wir stehen. Wer wir sind. Was wir bewegen.

Kontakt Spitzenteam

Christof Hasenburg                 Axel Kunellis        

Kathryn Ackermann                Christian Zeitler

Sylvie Hensen


 

Was haben wir in den letzten Jahren erreicht?

  • Modularisierung des Wirtschaftsprüfungsexamens inklusive Verkürzung der Zulassungszeiten
  • Eine Berufsaufsicht mit Augenmaß
  • Keine Verschärfung des Peer-Reviews
  • Effektive Interessenwahrnehmung auch auf EU-Ebene
  • Einführung der Ausbildung zum:zur Prüfungsfachwirt:in
  • Unterstützung gerade der kleineren und mittleren Praxen beim technologischen Wandel, etwa durch den Digitalisierungskompass und Schulungsveranstaltungen
  • Gebührenkonstanz
  • Erarbeitung eines Vorschlags zum Syndikus-WP