Klimawandel, Diversität und die Auswirkungen von Covid-19: Diese weltweiten Entwicklungen verändern auch die Regulierung des Finanzsektors. 

Dementsprechend weisen die Arbeitspläne der globalen Regulierungsbehörden viele Gemeinsamkeiten auf  - und konzentrieren sich auf Themen wie systemisches Risiko, wirtschaftliche Erholung und digitale sowie nachhaltige Finanzen.

Was die Agenden der Behörden im Detail vorsehen, erklären wir in der Juni-Ausgabe von „Horizonte“.

Weitere Beiträge der aktuellen Ausgabe:

 

  • Die Beziehungen zwischen der EU und Großbritannien entwickeln sich weiter

Die EU und das Vereinigte Königreich haben sich auf den Text des Memorandum of Understanding geeinigt, das einen Rahmen für eine freiwillige regulatorische Zusammenarbeit bei Finanzdienstleistungen schaffen soll.

  • Der Fokus auf Nachhaltigkeit

Die politischen Entscheidungsträger streben gemeinsame globale Standards für die Berichterstattung von Unternehmen und Finanzunternehmen zu Nachhaltigkeitsfragen in ihren Jahresabschlüssen und den zugehörigen Dokumenten an.

  • Diversität: ein soziales und regulatorisches Anliegen

Soziale Erwägungen fallen in das weite Feld der nachhaltigen Finanzwirtschaft, und ein Aspekt – die Diversität – zieht zunehmend die Aufmerksamkeit der Regulierungsbehörden auf sich. Es setzt sich die Erkenntnis durch, dass Vielfalt nicht allein aus sozialen Gründen förderungswürdig ist, sondern einen echten Wettbewerbs- und Innovationsfaktor darstellt. 

  • BaFin-Aufsichtsschwerpunkte 2021

Die BaFin hat erst Anfang Mai ihre Aufsichtsschwerpunkte für das Jahr 2021 bekanntgegeben. Dazu zählen unter anderem das Niedrigzinsniveau sowie die Auswirkungen der Corona-Pandemie.

 

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