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Die neue Dekade hält gewaltige Herausforderungen für die Immobilienbranche bereit: die Folgen der Corona-Krise, die Verschiebung der Arbeitswelt ins Digitale, das Wahren von Umwelt und Nachhaltigkeit, Handelskonflikte, die alternde Gesellschaft und die gestiegene Staatsverschuldung. Im Real Estate Bulletin erklärt unsere Expertin Christine Reitsamer, was all das für den deutschen Immobilienmarkt bedeutet und warum dadurch mehr denn je ein erstklassiges Asset Management gefragt ist. Sie stellt klar: Rendite wird nicht mehr durch den Faktor Zeit verdient.

Nach dem Hype ist vor dem Realismus. Hinlänglich wurde postuliert, was die Digitalisierung für die Immobilienbranche wird leisten können. Doch was von KI, IT-Plattformen und Smart Home wirklich wegweisend ist und welchen Wert Daten besitzen, zeigt unser Head of Digital Real Estate, Robert Betz, in seinem Ausblick.

Die neuen Anforderungen durch New Work

Die Folgen von New Work und der Arbeitswelt 4.0 werden ausführlich betrachtet von unserem Experten Dr. Sven Weberbauer zusammen mit Prof. Dr. Marc K. Peter, dem Leiter des Kompetenzzentrums für Digitale Transformation an der FHNW Hochschule für Wirtschaft: Wie bleiben Büros dabei attraktiv? Welche Anforderungen stellen die neuen Möglichkeiten an Immobilie und Standort? 

Von einem Katastrophenjahr zu sprechen, ist im Falle der Hotellerie keine Übertreibung. Unsere Expertin Tina Haller blickt nach vorne. Sie erläutert, warum die „OpCo“ (Operating Company), bei der Betreiber und Investor gemeinsam eine neue Betriebsgesellschaft gründen, eine Lösung für die Probleme sein könnte. Zudem beschreibt sie, wie trotz der Krise eine Bewertung von Hotelimmobilien gelingen kann.

Kam die Corona-Pandemie wie ein Vulkanausbruch über uns herein, so gleicht der demografische Wandel eher einer tektonischen Veränderung. Immerhin etwas Planbares, könnte man unken. Und die Vorbereitung darauf ist dringend nötig, denn Jahr für Jahr wird sich mit der alternden Gesellschaft etwa der Bürobedarf reduzieren. So wird die Zahl der 20- bis 60-Jährigen in Deutschland bis 2030 um 10 Prozent fallen. Die Auswirkungen dieses Megatrends beschreibt Dr. Hans Volkert Volckens, Head of Real Estate and Asset Management, EMEA Head of Real Estate Advisory. 

Außerdem lesen Sie in unserem Real Estate Bulletin:

  • KPMG im Dialog – Prof. Dr. Thomas Beyerle von der Catella Group zu Gast
  • Miet- und Pachtverhältnisse „post“ Corona  - Was ist zukünftig zu beachten?
  • Was ist notwendig, um Shoppingcenter weiterhin erfolgreich zu positionieren?
  • Gutachtliche Stellungnahme bei Transaktionen mit Insolvenzgefährdung
  • Substanzanforderungen für ausländische Holdinggesellschaften – Neuerungen zum § 50d III EStG

Mit unserem Real Estate Bulletin informieren wir Sie mehrmals jährlich praxisnah und prägnant über Marktentwicklungen, gesetzgeberische Änderungen sowie neue Technologien in der Immobilienbranche. Wir geben Ihnen Impulse und Orientierung, ob Sie nun Projektentwickler, Investor oder Dienstleister sind. Sie können den Newsletter hier abonnieren.