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Die Corona-Krise hat in vielen Bereichen für eine enorme Beschleunigung der Digitalisierung gesorgt: Immer mehr Menschen arbeiten im Homeoffice, Dienstleistungen werden zunehmend online in Anspruch genommen und Homeschooling ersetzt den Präsenzunterricht. 

Doch wie digital ist die deutsche Gesellschaft wirklich? Welche Entwicklungen sind im Vergleich zum Vorjahr erkennbar? In welchen Bereichen gibt es noch Nachholbedarf oder Potenzial? Und was bedeutet das im Detail für die öffentliche Hand?

Diese Fragen beantwortet die aktuelle Ausgabe des „D21-Digital-Index“, der jährlich in Kooperation mit der Initiative D21 e.V. veröffentlicht wird. Die Erhebung, an der diesmal mehr als 16.000 Befragte teilnahmen, bietet ein Lagebild zum Digitalisierungsgrad der Gesellschaft. 

Die Studie wurde am 4. März 2021 in einem Webcast vorgestellt. Die Referierenden – Mathias Oberndörfer, unser Bereichsvorstand Öffentlicher Sektor, und Lena-Sophie Müller, Geschäftsführerin der Initiative D21 – präsentierten zentrale Erkenntnisse der Untersuchung und erläuterten, worauf es jetzt bei der Digitalisierung ankommt.

Die Aufzeichnung können Sie sich hier ansehen:

Den gesamten „D21-Digital-Index“ können Sie hier herunterladen:

Die Digitalisierung der deutschen Verwaltung – das war das Thema unseres Webcasts zum Onlinezugangsgesetz (OZG). Das Gesetzsoll Bund, Länder und Kommunen dazu verpflichten, ihre Verwaltungsleistungen bis Ende 2022 auch digital anzubieten.  

Wer kann schon jetzt vom digitalen Leistungsangebot profitieren? Und wie hat die Corona-Pandemie die Umsetzung des Gesetzes beeinflusst? Diese Fragen beantworteten Mathias Oberndörfer, unser Bereichsvorstand Öffentlicher Sektor, und Ernst Bürger, Abteilungsleiter "Digitale Verwaltung: Steuerung OZG" im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI).

Jetzt die Aufzeichnung ansehen:

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