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Remote Governance und Fernkontrollen

Unsere aktuelle Publikation zeigt, wie Governance-Regeln an virtuelles Arbeiten und Homeoffice in der neuen Normalität angepasst werden können.

So können Governance-Regeln an virtuelles Arbeiten und Homeoffice angepasst werden.

Wie andere Wirtschaftszweige auch, ist die Finanzbranche umfassend von den Auswirkungen der Maßnahmen zur Eindämmung von Covid-19 betroffen. Während es anfangs vor allem darum ging, Arbeitsabläufe ins Homeoffice zu verlagern oder Meetings via Videokonferenz zu organisieren, gewinnen nun immer stärker aus der neuen Arbeitsweise resultierende regulatorische Fragen an Bedeutung.

Hierauf Antworten zu finden, ist für Finanzinstitute wie auch Aufsichtsbehörden herausfordernd. Mit unserer Publikation „Remote Governance und Fernkontrollen“ wollen wir hierbei unterstützen.

Folgende Themenfelder haben wir deshalb für Sie genauer betrachtet:

  • Corporate-Governance-Mechanismen: Wie können diese in Zeiten virtueller Zusammenarbeit gestaltet werden?
  • Risikomanagement, Aufsicht und Kontrolle: Wie kann eine Umsetzung ohne physische Aufsicht am Arbeitsplatz erfolgen?
  • Aufsichtsbehörden: Kommt es in Folge der Pandemie zukünftig zu einem verstärkten Dialog zwischen Regelgebern und beaufsichtigten Unternehmen?

Sowohl Finanzunternehmen als auch Aufsichtsbehörden haben die unmittelbaren Folgen der Pandemie im Allgemeinen bislang einigermaßen gut überstanden. Doch zeigt sich bereits jetzt, dass Governance-Regelungen und -Kontrollen optimiert werden sollten, um den Anforderungen der neuen Realität unter und nach Covid-19 gerecht zu werden  - auch in dem Bewusstsein, dass weitere schwere Herausforderungen noch bevorstehen könnten.

Sie können unsere Publikation „Remote Governance und Fernkontrollen“ hier herunterladen. Wir wünschen eine informative Lektüre.