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IASB schlägt Verschiebung des Inkrafttretens der jüngsten Änderungen an IAS 1 um ein Jahr vor

Verschiebung des Inkrafttretens der Änderungen an IAS 1

Das IASB hat am 4. Mai 2020 einen Entwurf "Klassifizierung von Schulden als kurz- oder langfristig — Verschiebung des Zeitpunktes des Inkrafttretens (Vorgeschlagene Änderung an IAS 1)" herausgegeben

Hanne Böckem

Partner, DPP

KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

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Das International Accounting Standards Board (IASB) hat am 4. Mai 2020 einen Entwurf "Klassifizierung von Schulden als kurz- oder langfristig — Verschiebung des Zeitpunktes des Inkrafttretens (Vorgeschlagene Änderung an IAS 1)" herausgegeben, um vorzuschlagen, den Zeitpunkt des Inkrafttretens der Änderungen vom Januar 2020 (Klassifizierung von Schulden als kurz- oder langfristig (“Änderungen“)) um ein Jahr zu verschieben. Zu den inhaltlichen Vorschriften der damaligen Änderungen siehe EAN 02/2020.

Mit dem Entwurf wird vorgeschlagen, die verpflichtende Erstwandung der Änderungen um ein Jahr zu verschieben, d.h. von Geschäftsjahren, die am oder nach dem 1. Januar 2022 beginnen, auf Geschäftsjahre, die am oder nach dem 1. Januar 2023 beginnen. Die vorzeitige Anwendung der Änderungen wäre weiterhin gestattet. Der Grund für die vorgeschlagene Verschiebung liegt darin, den Unternehmen insbesondere vor dem Hintergrund der Corona-Krise mehr Zeit für die Umsetzung der Änderungen zu geben.

Stellungnahmen zum Entwurf werden bis zum 3. Juni 2020 erbeten.

Der Entwurf ist auf der Seite des IASB abrufbar.

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