Die chemisch-pharmazeutische sowie die Medizintechnik-Industrie in Deutschland spielen durch ihre Produkte in der Covid-19-Krise eine bedeutende Rolle. Medikamente, Diagnostika, Beatmungsgeräte, Lösemittel sowie Desinfektionsmittel sind jetzt besonders wichtig. Auch Kunststoffe für Verpackungen zur Verlängerung der Haltbarkeit sowie den Kontaminationsschutz von Lebensmitteln sind stark nachgefragt. Für Ärzte und Pflegepersonal sind zudem Schutzkleidung, Masken sowie ausreichend vorhandene und funktionierende medizinische Geräte für die intensive Patientenversorgung unverzichtbar.

Die Branche ist in Deutschland durch Covid-19 in ganz unterschiedlicher Weise betroffen. Während die Life-Sciences-Unternehmen in den Bereichen verschreibungspflichtiger Originalmedikamente, Generika sowie OTC stabile und teilweise sogar deutlich gesteigerte Absätze ausweisen, kämpfen die Chemieunternehmen mit starken Absatzrückgängen. 

Mit der zunehmenden Ausbreitung der Covid-19-Pandemie und den damit einhergehenden Maßnahmen zur Eindämmung des Virus hat sich die Lage der Life-Sciences- und Chemieunternehmen massiv verschärft. Die Lieferketten sind stark vernetzt, sodass Produktionsausfälle, Transportengpässe sowie Nachfrageeinbrüche die Produktion hart treffen. 

Liquiditätssteuerung und Lieferantenmanagement sind jetzt das A und O. Wir stehen mit unserer Branchenexpertise sowie kompetenten Teams von Wirtschaftsprüfern, Steuer- und Unternehmensberatern sowie Anwälten an Ihrer Seite, wenn Ihr Unternehmen wegen der Corona-Krise in Schwierigkeiten geraten ist. Jetzt geht es darum zu prüfen, welche Instrumente und Förderungen kurzfristig zur Erleichterung führen, beispielsweise die Ausnutzung der neuen Regelungen zum Kurzarbeitergeld sowie die Möglichkeiten zur Stundung und Anpassung der Steuervorauszahlungen.

Wie Unternehmen die Krise meistern können finden Sie hier unter: