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Reformideen außerstationärer Gesundheitsversorgung

Außerstationäre Gesundheitsversorgung

In gewohnter Umgebung gesundet es sich leichter. Wie kann die Gesundheitsversorgung wohnortnah, persönlich und kostensparend organisiert werden?

Prof. Dr. Nils Breuer

Partner, Consulting – Public Sector

KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

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Außerstationäre Behandlung Krankenhaus

Die Gesundheitssysteme auf der ganzen Welt stehen unter starkem Druck durch wachsende Ausgaben. Dies zeigt sich besonders deutlich in den Notaufnahmen der Krankenhäuser. Viele der Notfallpatienten könnten außerhalb des Krankenhauses behandelt und betreut werden. Die Lösung sind gut funktionierende, krankenhausunabhängige, gemeindebasierte Versorgungsleistungen. Sie sorgen für ein gutes Wohlbefinden der Patienten, helfen ihnen, unabhängig zu agieren und entlasten andere Bereiche des Gesundheitswesens.

Wie so oft, sind viele der Antworten auf dieses entscheidende Thema bereits irgendwo auf der Welt gefunden worden. Unsere Studie befasst sich mit erfolgreichen, stationären, gemeindebasierten Lösungen in mehreren Regionen  - Initiativen, von denen wir glauben, dass sie umfassender umgesetzt werden könnten. Wir bewerten sie mit unseren eigenen Erfahrungen sowie Interviews mit Gesundheitsfachleuten und Krankenhausleitern aus verschiedenen Ländern. Trotz der großen Unterschiede in Systemen, Politik und Finanzierung, zeigen wir eine Reihe gemeinsamer Herausforderungen und Lösungen auf.

Außerhalb des Krankenhauses („Out of Hospital“ - OOH) können gemeindebasierte Dienste eine wichtige Rolle beim Übergang zu breiteren integrierten Versorgungsnetzen spielen, die den Einzelnen in den Mittelpunkt stellen. Die Vorteile können beträchtlich sein, von der Verbesserung der Behandlungsergebnisse über Kostensenkung bis hin zur Entlastung der Krankenhäuser.

Diese Veränderung erfordert keine strukturellen Lösungen, aber sie erfordert ein Umdenken. Schließlich verlangt sie, dass eine starke Primärversorgung Teil des integrierten Versorgungsnetzes wird. Dazu ist es vor allem nötig, Technologien einzusetzen, die die Dienste vernetzen.

Herunterladen können Sie die Studie hier:

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