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KPMG-Bericht zum EZB-Leitfaden für interne Modelle

KPMG-Bericht zum EZB-Leitfaden für interne Modelle

Der Report erläutert die wichtigsten Verbesserungen in den risikoartenspezifischen Kapiteln der überarbeiteten Version des Leitfadens.

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Interne Modelle, die von Banken bei der Berechnung ihrer regulatorischen Kapitalanforderungen verwendet werden, sind in den letzten Jahren immer komplexer geworden und damit immer schwieriger zu überwachen und zu warten.

Zudem weisen Ergebnisse von Studien auf mögliche Unregelmäßigkeiten und eine hohe Variabilität bei der Berechnung der Eigenkapitalanforderungen hin.

Daher hat die Europäische Zentralbank 2015 ein Projekt zur gezielten Überprüfung der internen Modelle (TRIM) gestartet, in dem die Zuverlässigkeit und Vergleichbarkeit im Hinblick auf die aufsichtsrechtlichen Anforderungen bewertet werden. Dafür wurden rund 200 interne Modelluntersuchungen bei 65 bedeutenden Institutionen im gesamten einheitlichen Aufsichtsmechanismus (Single Supervisory Mechanism / SSM) durchgeführt.

Basierend auf den Erfahrungen dieser Untersuchungen hat die EZB im Oktober 2019 die konsolidierte Fassung ihres Leitfadens für interne Modelle veröffentlicht, zu der das EZB-Büro von KPMG nun den ergänzenden Bericht „Refinement of the ECB guide to internal models“ erstellt hat.

Dieser Bericht konzentriert sich auf die wichtigsten Verbesserungen in den risikoartenspezifischen Kapiteln des Leitfadens, die folgendes umfassen:

Kreditrisiko: Dieses Kapitel bietet Transparenz darüber, wie die EZB Themen im Zusammenhang mit internen Modellen versteht, die für den auf internen Ratings basierenden Ansatz (IRB) zur Berechnung der Eigenmittelanforderungen verwendet werden.

Marktpreisrisiko: Dieses Kapitel bietet Transparenz darüber, wie die EZB Themen im Zusammenhang mit internen Modelle Ansätzen (IMA) zur Berechnung der Eigenmittelanforderung für das Marktpreisrisiko versteht.

Adressenausfallrisiko:  Der Hauptzweck dieses Kapitels besteht darin, Transparenz darüber zu schaffen, wie die EZB Themen im Zusammenhang mit den für die Internal Model Method (IMM) definierten Grundsätzen versteht.

Die Bemühungen, die Angemessenheit der internen Modelle weiterhin sicherzustellen, werden Auswirkungen auf die Geschäftsmodelle und das Kapital der Banken haben. Diese Auswirkungen stellen wir in unserem Bericht ebenfalls dar und geben Empfehlungen für zukünftige Maßnahmen.

Herunterladen können Sie den Bericht hier:

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