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IASB-Verlautbarung "Definition von wesentlich (Änderungen an IAS 1 und IAS 8)" für die Anwendung in Europa übernommen

"Definition von wesentlich" in EU-Recht übernommen

Die EU hat Änderungen an IAS 1 Darstellung des Abschlusses und IAS 8 Rechnungslegungsmethoden, Änderungen von rechnungslegungsbezogenen Schätzungen und Fehler in europäisches Recht übernommen.

Hanne Böckem

Partner, DPP

KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

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Die Europäische Union (EU) hat – wie im Amtsblatt vom 10. Dezember 2019 verkündet – Änderungen an International Accounting Standard (IAS) 1 Darstellung des Abschlusses und IAS 8 Rechnungslegungsmethoden, Änderungen von rechnungslegungsbezogenen Schätzungen und Fehler in europäisches Recht übernommen.

In der Praxis ergaben sich immer wieder Anwendungsfragen bei Entscheidungen, ob Informationen so wesentlich sind, dass sie in den Abschluss aufgenommen werden müssen. Mit den Änderungen wird in den IFRS ein einheitlicher und genauer umrissener Definitionsbegriff der Wesentlichkeit von Abschlussinformationen geschaffen und durch begleitende Beispiele ergänzt.

Die Änderungen sind ab dem 1. Januar 2020 anzuwenden. Eine frühere Anwendung ist zulässig.

Die EU-Verordnung steht auf der Seite des Amtsblattes der Europäischen Union zur Verfügung.

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