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DRSC verabschiedet DRÄS 10 zur Anpassung von DRS 25 und weiterer DRSs

DRÄS 10

Das DRSC hat am 17. Oktober 2019 den Deutschen Rechnungslegungs Änderungsstandard Nr. 10 zu Änderungen des DRS 16, DRS 19, DRS 23 und DRS 25 verabschiedet (DRÄS 10).

Hanne Böckem

Partner, DPP

KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

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Das DRSC hat am 17. Oktober 2019 den Deutschen Rechnungslegungs Änderungsstandard Nr. 10 zu Änderungen des DRS 16 Halbjahresfinanzberichterstattung, DRS 19 Pflicht zur Konzernrechnungslegung und Abgrenzung des Konsolidierungskreises, DRS 23 Kapitalkonsolidierung (Einbeziehung von Tochterunternehmen in den Konzernabschluss) und DRS 25 Währungsumrechnung im Konzernabschluss verabschiedet (DRÄS 10).

Wesentliche Änderungen ergeben sich aus der Überarbeitung des DRS 25. Anlass der Überarbeitung sind im Zuge der erstmaligen Anwendung des Standards aufgetretene Fragestellungen zur Inflationsbereinigung durch Indexierung.

Die Änderungen an DRS 16, DRS 19 und DRS 23 umfassen neben redaktionellen Änderungen insbesondere Aktualisierungen von Gesetzesverweisen aufgrund der Änderungen des Wertpapierhandelsgesetzes im Zuge des Zweiten Gesetzes zur Novellierung von Finanzmarktvorschriften aufgrund europäischer Rechtsakte (Zweites Finanzmarktnovellierungsgesetz – 2. FiMaNoG).

DRÄS 10 wurde am 31. Oktober 2019 zum Zwecke der gem. § 342 Abs. 2 HGB erforderlichen Bekanntmachung an das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz weitergeleitet.

Die Änderungen des DRÄS 10 gegenüber dem E-DRÄS 10 können hier heruntergeladen werden.

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