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IDW Positionspapier zu Nichtprüfungsleistungen aktualisiert

IDW Positionspapier

Um die Unabhängigkeit des Abschlussprüfers zu überwachen, setzen sich der Aufsichtsrat bzw. der Prüfungsausschuss auch mit den Nichtprüfungsleistungen, die vom Abschlussprüfer erbracht werden, auseinander.

Hanne Böckem

Partner, DPP

KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

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Die seit Juni 2016 geltende EU-Abschlussprüfungsverordnung (EU-APrVO) hat zahlreiche Auslegungs- und Zweifelsfragen im Hinblick auf die Regelungen zur Erbringung von Nichtprüfungsleistungen durch den Abschlussprüfer hervorgebracht. Das vom IDW vorgelegte Positionspapier gibt praxisorientierte Anwendungshinweise für Aufsichtsräte bzw. Prüfungsausschüsse.

Antworten und Hinweise in diesem Papier reflektieren den Erkenntnis- und Diskussionsstand zum Zeitpunkt seiner Veröffentlichung. Das Positionspapier stellt ein "lebendes Dokument" dar, das weiterentwickelt und ergänzt werden soll.

In die neu veröffentlichte fünfte Auflage des Positionspapiers hat das IDW neue Anwendungshinweise aufgenommen bzw. bestehende Anwendungshinweise aktualisiert. So wurden z.B. ergänzende Ausführungen zu Rechtsfolgen von Einzelverstößen gegen das Verbot der Erbringung bestimmter Nichtprüfungsleistungen sowie zur Abgrenzung zwischen Abschlussprüfungsleistungen und (erforderlichen und nicht erforderlichen) Nichtprüfungsleistungen aufgenommen.

Das Positionspapier ist unter folgenden Link abrufbar.

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