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IDW RH FAB 1.020 zu handelsbilanziellen Folgen der IBOR-Reform verabschiedet

IDW RH FAB 1.020 verabschiedet.

Das IDW hat am 17.10.19 auf die Veröffentlichung des IDW RH FAB 1.020 "Handelsbilanzielle Folgen der IBOR-Reform für Finanzinstrumente" hingewiesen.

Hanne Böckem

Partner, DPP

KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

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Die von dem Financial Stability Board (FSB) in 2014 veröffentlichten Standards für eine Reform der Referenzzinssätze  wurden in die seit dem 01.01.2018 geltende sog. EU-Benchmark-Verordnung übernommen. Das Ziel war die Sicherstellung der Integrität und Zuverlässigkeit von Referenzwerten in der EU.

IDW RH FAB 1.020 enthält Ausführungen zu den handelsrechtlichen Folgen dieser Reform insbesondere in Bezug auf originäre variabel verzinsliche Finanzinstrumente, freistehende Derivate und Bewertungseinheiten nach § 254 HGB. Ebenfalls werden die Auswirkungen auf die verlustfreie Bewertung nach IDW RS BFA 3 n.F. sowie die Behandlung der infolge der Änderung der Referenzzinssätze erfolgten Ausgleichszahlungen erläutert.

IDW RH FAB 1.020 wird in Heft 11 der IDW Life veröffentlicht werden.

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