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Corporate Real Estate Management (CREM) - Immobilienmanagement für Non-Property-Unternehmen

Corporate Real Estate Management (CREM)

Corporate Real Estate Management (CREM) liefert die Antworten auf die Herausforderungen des betrieblichen Immobilienmanagements von heute und morgen.

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Globalisierung, Digitalisierung, demografischer Wandel sowie der Trend zu integrierten Lösungsangeboten und der daraus resultierende Wettbewerb verursachen den Strukturwandel in allen Industriebranchen. Durch ihn entstehen völlig neue Geschäftsmodelle. Die Digitalisierung bringt neue Produkte und verändert die Geschäftsprozesse. Unternehmen werden durch den Strukturwandel nicht nur beeinflusst, sie werden neu entworfen.

Das Corporate Real Estate Management (CREM) steht im Kontext dieses vielschichtigen strukturellen Wandels vor zwei wesentlichen Herausforderungen: (1) schnell liefern und (2) auf Veränderungen schnell zu reagieren. Hier gilt es, Robustheit zu zeigen, da zum einen die Leistungserbringung stabil als auch die Veränderungsfähigkeit sicher sein muss.

Als Reaktion auf den Strukturwandel zeigt das Corporate Real Estate Management Strategien (z.B. Asset-Light-Ansatz) auf, um größtmögliche Flexibilität im Immobilienbestand zu schaffen. Es gilt zu prüfen, inwieweit der Bestand marktfähig ist bzw. wie er transformiert werden kann. Bestehende Instandhaltungsstaus sind abzubauen und eine digitale Infrastruktur ist zu schaffen. Ein „weiter so“ im Flächenverbrauch wird es nicht geben. Die Flächenbedarfe müssen im Zeichen des Wandels der Arbeitswelten, der Automatisierung, Digitalisierung und Sharing Economy angepasst werden. In Abhängigkeit von der Betroffenheit des Strukturwandels und der damit verbundenen Flexibilisierung von Produktions- und Arbeitsstätten sind die Flächenbedarfe je Unternehmensteil auszugestalten. Freiwerdende Flächen können anderen Unternehmensbereichen in Bezug auf Standort und Nutzungskonzept zur Verfügung gestellt werden. Die damit verbundene Erhöhung der Drittverwendungsfähigkeit von Produktionsflächen lässt Sale-and-Rent-back und Investoren-Modelle zu. Betrieblich nicht notwendige Immobilien werden verkauft und damit eine unrentable Kapitalbindung reduziert.

Das Corporate Real Estate Management unterliegt dem Strukturwandel in gleicher Weise. Mit der immobilienwirtschaftlichen Herausforderung ist zu hinterfragen, wie sie ihre Corporate-Real-Estate-Organisation reaktionsfähiger machen können. Wie sie für das Unternehmen einen Mehrwert schaffen können. Wie flexibel bzw. agil die Corporate-Real-Estate-Management (CREM)-Organisation aufgestellt sein muss, um auf neue Entwicklungen zeitnah reagieren zu können. Und wie Corporate Real Estate Management ein Unternehmen durchdringen kann, um Management Attention sowie Akzeptanz bei allen Stakeholdern schaffen.

Antworten auf diese Fragen und darüber hinaus liefern Ihnen unsere Corporate-Real-Estate-Spezialisten. Über aktuelle Entwicklungen und künftige Herausforderungen berichtet auch unser Real Estate Bulletin.

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