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Vertrauen in Cyber-Sicherheit schafft unternehmerisches Wachstum und wird zum Erfolgsfaktor

Vertrauen in den Umgang mit Daten schafft Wachstum

„Consumer Loss Barometer“ – Verbraucher und Unternehmen sagen, was ihnen beim Thema Cyber-Sicherheit wichtig ist

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Michael Falk

Partner, Consulting, Cyber Security

KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

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Man kann es nicht kaufen, es wird erarbeitet. Durch Offenheit und nachvollziehbares Handeln. Die Rede ist von Vertrauen. Unternehmen, die das Vertrauen ihrer Kunden genießen, schaffen ein Differenzierungsmerkmal am Markt und grenzen sich erfolgsentscheidend von ihren Mitbewerbern ab. 

Unsere Studie „Consumer Loss Barometer  - Vertrauen als Wettbewerbsvorteil“ zeigt, welche Schlüsselrolle das Thema eingenommen hat. Mehr als 2.100 Verbraucher aus 24 Ländern haben für die internationale Untersuchung Fragen dazu beantwortet, welche Erwartungen sie an Firmen haben, um das Vertrauen in sie zu stärken. Außerdem geben mehr 1.800 Sicherheitsverantwortliche von großen Unternehmen Auskunft darüber, was sie tun, um den Ansprüchen ihrer Kunden gerecht zu werden. Wir analysieren die Antworten für den deutschen Markt. 

Antworten auf Sicherheitsfragen finden

In der Studie wird deutlich, dass Datensicherheit eine zentrale Rolle spielt. Eine Folge der technologischen Entwicklung ist es, dass Cyber-Bedrohungen zunehmen. Die Herausforderung ist es, darauf Antworten zu finden und sensible Daten ausreichend zu schützen. Wer das schafft, gewinnt das Vertrauen seiner Kunden, die auf Datenschutz großen Wert legen.

„Der unternehmerische Erfolg hängt immer stärker davon ab, bei Verbrauchern das Vertrauen in digitale Produkte und Dienstleistungen aufzubauen“, sagt Uwe Bernd-Striebeck, Leiter Cyber Security bei KPMG in Deutschland. Er rät, proaktiv in Sicherheit zu investieren und entsprechende Bedenken der Verbraucher ernst zu nehmen. 

Einzelhändler werden von Kunden skeptisch betrachtet

In einigen Bereichen ist es für Unternehmen noch ein weiter Weg, das Vertrauen der Kunden zu gewinnen. Die Befragung zeigt, dass gerade Einzelhändlern zu großen Teilen kein vertrauenswürdiger Umgang mit personenbezogenen Daten zugetraut wird. Die Angst vor Hackern und Missbrauch ist groß. 58 Prozent der Befragten äußerten sich besorgt, dass Einzelhändler Opfer von Cyber-Kriminellen werden. Dass Einzelhändler Informationen missbrauchen oder in unzulässiger Weise weitergeben, glauben sogar 62 Prozent. 

Neben dem Einzelhandel wird in der Studie die Sicht der Verbraucher auf die Finanz- und Automobilbranche, Cloud-Dienste und mobile Anwendungen dargelegt. Die Sicherheitsrisiken gewinnen für Verbraucher in allen Bereichen an Bedeutung und bereiten ihnen zunehmend Sorge. 

Cyber-Sicherheit wird für Firmen immer wichtiger 

Dem gegenüber wird die Sicht der Sicherheitsverantwortlichen gestellt. Sie schildern die größten Herausforderungen, die sie für die kommenden Monate und Jahre sehen. Es wird deutlich, dass noch eine große Kluft zwischen den Erwartungen der Kunden und dem Sicherheitsstandard in vielen Unternehmen besteht. Aber das Feld Cyber-Sicherheit nimmt in den Unternehmen eine immer größere Rolle ein und wird entsprechend behandelt. 

„Nach unserer Auffassung können Unternehmen, die Cyber-Sicherheit in ihren digitalen Innovations- und kundenzentrischen Funktionen verankern, die Cyber-Sicherheitskluft zwischen Verbrauchern und den Unternehmen schließen. Dies wird helfen, Verbrauchervertrauen zu schaffen und unternehmerisches Wachstum zu beflügeln“, sagt Uwe Bernd-Striebeck. 

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