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In eigener Sache - Michael Gerhards verstärkt Treasury-Beratung bei KPMG

Michael Gerhards verstärkt Treasury-Beratung bei KPMG

Weiterer Ausbau der Expertise für die Einführung und Optimierung von Treasury Management Systemen

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Michael Gerhards

Zum 1. September 2019 wird Michael Gerhards als Partner zu KPMG wechseln und dort vor allem die Beratung von Corporate Treasuries hinsichtlich der Einführung und Weiterentwicklung der Systeme von FIS (Quantum, Integrity, Trax und andere) verantworten. In den vergangenen 20 Jahren hat er umfangreiche Erfahrung im Auf- und Ausbau von Treasury-Einheiten sowie dem Commodity Trading und Risk Management gesammelt. Im Rahmen des Carve Out von Covestro war Gerhards maßgeblich für den Aufbau der Treasury-Funktion verantwortlich und hatte 2015 die Leitung des Konzernfinanzcontrollings übernommen. In dieser Rolle war er mit seinem Team von 7 Mitarbeitern zuständig für das Risiko Controlling und Reporting, die Finanzplanung, Treasury Operations und Treasury Systems. Als Projektleiter hat er FIS Quantum innerhalb von nur 8 Monaten erfolgreich eingeführt. Zudem leitet er die Quantum User Group in Deutschland. Zuvor war er 10 Jahre als selbständiger Berater im Treasury und Commodity Trading und Risk Management tätig. Seine Karriere begann er im Commodity Trading und Risk Management bei PwC Consulting (später IBM Consulting). 

Damit ergänzt der über 60 Mitarbeiter umfassende Bereich „Finanz- & Treasury Advisory“ von KPMG die bereits bestehende Expertise zu den wesentlichen IT-Systemen für das Corporate Treasury. Derzeit ist bereits über die Hälfte der KPMG-Experten auf die Umsetzung von Treasury-Aufgaben in den Anwendungen von SAP (SAP TR, IHC,BCM) ION (WSS, ITS) und Bellin (tm5) spezialisiert. Durch den Zugang von Gerhards und weiterer FIS-Spezialisten deckt KPMG künftig den größten Teil der in der DACH-Region verbreiteten Systeme ab und baut seine Position als führender systemunabhängiger Treasury-IT-Berater weiter aus.

Eine objektive und fundierte Beratung bei der Auswahl eines für die spezifischen Anforderungen eines Corporate Treasury jeweils geeigneten Systems erfordert die Kombination von tiefer fachlicher Expertise mit eingehenden Kenntnissen der Funktionalitäten und Spezifika der zur Auswahl stehenden Systeme. In den verschiedenen Testsystemen können im Rahmen von Einführungsprojekten Systemfunktionalitäten erprobt und entwickelt werden. Da die Schnittstelle zwischen den Fachbereichen und den Systemherstellern regelmäßig eines der höchsten Projektrisiken darstellt, bietet die gleichzeitige Beherrschung prozessualer und methodischer Best Practices im Treasury, die Kenntnisse der funktionalen Möglichkeiten der Systeme und die Erfahrung mit dem Management großer Projekte ein entscheidendes Element für die erfolgreiche Implementierung von IT-Lösungen im Treasury. 

Die Umsetzung digitaler Lösungen erfordert eine stabile Basis der grundsätzlichen Systemfunktionalitäten. Vor Beginn von Digitalisierungsinitiativen sollten Treasuries daher zunächst Defizite der bestehenden IT-Landschaft beseitigen und diese auf den aktuellen Stand der Technik bringen. Darüber hinaus erfordert eine erfolgreiche Digitalisierung, Prozesse und Methoden im Treasury von den Funktionalitäten der IT-Lösungen her zu denken. Zudem sind umfangreiche Transformationsvorhaben im Treasury auch stets mit der Implementierung oder Vereinheitlichung von IT-Systemen verbunden.

In den Treasury-Systemen sind in den letzten Jahren, nicht zuletzt durch Änderungen der IFRS, umfangreiche Funktionserweiterungen notwendig geworden. Etliche Systeme haben wesentliche Upgrades durchgeführt, so unter anderem SAP (S/4 HANA) und ION (WSS V8). Im Zuge der Digitalisierung wird die Automatisierung noch schneller voranschreiten müssen. Dementsprechend haben im letzten Panel von Der TREASURER rund 70% der Befragten Treasury-IT als größte Herausforderung bezeichnet.

Quelle: KPMG Corporate Treasury News, Ausgabe 92, Juni 2019

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