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Internationale Entwicklungszusammenarbeit

Internationale Entwicklungszusammenarbeit

Nachhaltige Lösungen in der internationalen Zusammenarbeit

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Zur Bewältigung globaler Herausforderungen etwa hinsichtlich Sustainable Development Goals (SDG), Klimawandel/Energiewende, Flucht und Migration, Digitalisierung, weltweitem Bevölkerungswachstum und Urbanisierung legen bi- und multilaterale Geber (u. a. Weltbank, UN-Organisationen, EU/DEVCO, BMZ und andere öffentliche Auftraggeber) sowie auch neue Geber (Stiftungen, Green Climate Fund etc.) in zunehmendem Maße ODA-anrechnungsfähige („Official Development Assistance“) Projekte/Programme in der technischen und finanziellen Entwicklungszusammenarbeit auf. Deutsche Durchführungsorganisationen (wie GIZ und KfW) schreiben im Auftrag von Gebern in erheblichem Umfang Beratungsprojekte an die Consultingwirtschaft aus. Auch für ihre verbesserte Steuerungsfähigkeit (etwa im Zuge von Digitalisierung, Compliance) suchen Geber(-organisationen) Unterstützung von renommierten Beratungshäusern.

Eine Vielzahl von Projekten im Bereich Development Aid zielt auf eine Stärkung individueller, institutioneller, organisatorischer und systemischer Kapazitäten von Partnerorganisationen in Entwicklungs- und Schwellenländern in ihren jeweiligen Reformbestrebungen in einer breiten Palette unterschiedlicher Sektoren ab. Die deutsche Entwicklungszusammenarbeit verfolgt dabei nachhaltige Lösungen im Rahmen eines oft umfassend, partizipativ und interdisziplinär angelegten Mehrebenenansatzes. Die Auswahl, der Einsatz und die Verankerung unterschiedlicher EZ-Instrumente in Partnerstrukturen (wie technische Beratung, Projektfinanzierung, allgemeine/sektorale Budgethilfe etc.) unterliegen im Zuge der international geführten Aid-Effectiveness-Debatte (Paris Declaration, Accra, Busan) einem ständigen Wandel. Eine ergebnisorientierte Projektumsetzung sowie Evaluierungen von Wirkungen und Mittelverwendungsprüfungen sind daher von zentraler Bedeutung.

Über das globale IDAS-Netzwerk („International Development Assistance Services“) bringt KPMG spezifische Expertise aus Privatwirtschaft und Öffentlichem Sektor in die internationale Kooperation ein. Know-how „made in Germany“ in einer Vielzahl von Themen (Erneuerbare Energien, Technologieentwicklung, soziale und ökologische Marktwirtschaft, KMU-Förderung, regelorientiertes Verwaltungshandeln, duale Ausbildung etc.) genießt hohes Ansehen in EL/SL.

KPMG in Deutschland hat in 2018 einen nationalen IDAS-hub mit Sitz in Berlin gegründet. Hierüber bündeln wir internes und externes EZ mit sektoralem Know-how, um wettbewerbsfähige Lösungen auf Unterstützungsbedarfe aktuell vor allem von EuropeAid und GIZ etwa in den Bereichen „innovative financing for development“ sowie Erneuerbare Energien anzubieten.

© 2020 KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, ein Mitglied des KPMG-Netzwerks unabhängiger Mitgliedsfirmen, die KPMG International Cooperative (“KPMG International”), einer juristischen Person schweizerischen Rechts, angeschlossen sind. Alle Rechte vorbehalten.

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