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Country-by-Country Reporting 2018 – Gut gewappnet mit KPMG

Country-by-Country Reporting 2018

Zum Jahresende 2019 müssen Unternehmen wieder ihren CbCR-Abgabepflichten nachkommen. Worauf es beim CbCR ankommt, erfahren Sie hier.

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Seit 2016 sind multinationale Unternehmensgruppen (Multinational Enterprise, MNE) unter bestimmten Voraussetzungen verpflichtet, fortlaufend einen länderbezogenen Bericht, das Country-by-Country Reporting (CbCR), beim Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) einzureichen. Damit fließen Informationen zu unternehmerischen Aktivitäten und potenziellen steuerlichen Risiken der Verrechnungspreisgestaltung an die Steuerbehörden. 

Steht die CbCR-Erstellung für das Wirtschaftsjahr 2018 bereits (wieder) auf Ihrer To-do-Liste?

Wenn eine der folgenden Fallkonstellationen auf Sie zutrifft, sind Sie zur Erstellung eines CbCR verpflichtet:

  1. Inländische Konzernobergesellschaften mit Sitz oder Geschäftsleitung in Deutschland, deren Konzernabschluss mindestens ein Unternehmen mit Sitz oder Geschäftsleitung im Ausland oder eine ausländische Betriebsstätte umfasst und die im vorangegangenen Wirtschaftsjahr einen konsolidierten Konzernumsatz von mindestens 750 Millionen Euro ausweisen.
  2. Inländische Konzerngesellschaften einer MNE, die im Rahmen der Vertreterregelung des § 138a Abs. 3 AO (sog. Constituent Entities) kraft besonderer Vollmacht von der ausländischen Konzernobergesellschaft zur Ersatzübermittlung (sog. Surrogate Filing) bestimmt werden.
  3. Sekundäre Abgabepflicht: Trifft weder 1. noch 2. zu bzw. erhält das BZSt keinen CbCR aus dem Ausland, sind inländische Konzerngesellschaften zur Abgabe eines vollständigen CbCR beim BZSt verpflichtet. Das heißt, die inländische Konzerngesellschaft muss alle verfügbaren relevanten Informationen und Daten entsprechend der Anforderungen des CbCR melden.

Sofern das multilaterale Übereinkommen über gegenseitige Amtshilfe in Steuersachen (Multilateral Competent Authority Agreement on the Exchange of CbCR - MCAA) greift bzw. bilaterale Abkommen zwischen Deutschland und den jeweils für das MNE relevanten Staaten zum Austausch des CbCR bestehen, leitet das BZSt den CbCR an die zuständigen Behörden dieser anderen Steuerhoheitsgebiete weiter. Greift das MCAA nicht bzw. bestehen keine bilateralen Abkommen, sollten Sie überprüfen, ob gegebenenfalls in anderen für das MNE relevanten Staaten eine lokale CbCR-Einreichungspflicht besteht.

In unserer CbCR – Broschüre lesen Sie…

  • Welche Informationen das CbCR enthält
  • Wann das CbCR fällig wird
  • Was bei Abgabe des länderbezogenen Berichtes zu beachten ist
  • Detaillierte Informationen zu den Mitteilungspflichten
  • Einen Überblick über die Länder, die ein MCAA unterzeichnet haben
  • Einen Überblick über die weltweit geltenden Mitteilungsfristen für die Jahre 2018 bis 2020

Laden Sie sich hier die Broschüre „Country-by-Country Reporting: Fit für die länderbezogene Berichterstattung – Schwerpunkte der Datengenerierung und -übermittlung für deutsche Unternehmen” herunter.

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