Privacy - Karriere-Bereich

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Datenschutzhinweise für das Bewerbungsverfahren bei der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und verbundenen bzw. assoziierten Unternehmen (KPMG)

Mit den nachfolgenden Datenschutzhinweisen informieren wir über die Verarbeitung personenbezogener Daten im Bewerbungsverfahren bei KPMG.

Das Bewerbermanagement bei KPMG wird von der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft zentral für alle unter Ziff. 1 dieser Erklärung aufgeführten mit KPMG verbundenen und assoziierten Unternehmen in Deutschland durchgeführt. Grundlegende Informationen zum Datenschutz bei der Nutzung von KPMG-Webseiten sind unter www.kpmg.de bzw. unter www.kpmg-law.de abrufbar.
 

1. Wer ist für die Datenverarbeitung verantwortlich?

Verantwortlich für die Datenverarbeitung im Bewerbungsverfahren ist immer das nachfolgend aufgeführte KPMG-Unternehmen, an welches die Bewerbung gerichtet ist: 

 

1.1

    KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
    Klingelhöferstr. 18
    10785 Berlin
    Telefon:  +49 30 2068- 0
    Fax:  +49 30 2068-2000
    E-Mail:  information@kpmg.de

 

1.2 

    KPMG IT Service GmbH
    Klingelhöferstr. 18
    10785 Berlin
    Telefon:  +49 30 2068- 0
    Fax:  +49 30 2068-2000
    E-Mail:  information@kpmg.de 

 

1.3 

    KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
    Theodor-Heuss-Straße 5
    70174 Stuttgart
    Telefon:    +49 711 781923-400
    Fax:    +49 711 781923-455
    E-Mail: information@kpmg-law.de 

 

Bei konkreten Rückfragen zu einer Bewerbung können sich KandidatInnen für alle KPMG-Unternehmen direkt an folgenden Kontakt wenden:

KPMG-Bewerberhotline: 0800 5764 562
E-Mail: recruiting@kpmg.com 

 

2. Wie kann der Datenschutzbeauftragte erreicht werden?

KPMG Datenschutzbeauftragter
Klingelhöferstr. 18
10785 Berlin
E-Mail: de-datenschutz@kpmg.com

 

3. Zu welchem Zweck verarbeiten wir KandidatInnendaten und auf welcher rechtlichen Grundlage?

Wenn nachfolgend nicht ausdrücklich anders erwähnt, verarbeitet KPMG KandidatInnendaten zum Zwecke der Begründung oder Durchführung eines Beschäftigungsverhältnisses (Durchführung des Bewerbungsprozesses sowie ggf.  Vertragsanbahnung /Begründung eines Arbeitsverhältnisses) auf der Grundlage des Art. 6 Abs. 1 lit. a, b DS-GVO i.V.m. § 26 Bundesdatenschutzgesetz (BDSG).

 

a) Hinweise zur Bewerbung über KPMG-Webseiten (KPMG-Bewerbertool)

An einer Bewerbung bei KPMG interessierte KandidatInnen können sich direkt im KPMG-Bewerbungstool ein Benutzerkonto einrichten. Für die Registrierung des Benutzerkontos ist die Angabe von Name, Vorname, E-Mail-Adresse, Telefonnummer und Wohnsitz zur Durchführung des Registrierungs-/Login-Prozesses und zur Verwaltung des individuellen Nutzeraccounts erforderlich. 

Im Benutzerkonto werden allgemeine Daten zum beruflichen Werdegang vom/von der KandidatIn hinterlegt, die dann für die Dauer der Nutzung des Benutzerkontos für alle Bewerbungen eines/einer Kandidaten/in genutzt werden können, insbesondere Angaben zu Aus- und Berufsbildung (z. B. Schule, Universität, Abschlusszeugnisse, bisherige Arbeitgeber, Arbeitszeugnisse, ggf. erfolgte Weiterbildung). Im Rahmen einzelner Bewerbungen können auch zusätzlich bewerbungsspezifische Informationen vom/von der KandidatIn abgefragt werden.  Alle vom/von der KandidatIn angegebenen Daten werden mit Zustimmung des/der Kandidaten/in zu dieser Datenschutzerklärung für die Dauer der Nutzung des Benutzerkontos auf Basis des Art. 6 Abs. 1a DSGVO dort gespeichert (siehe auch unten Ziff. 5).

Registriert der/die KandidatIn sich nicht selbst, sondern geht eine Bewerbung auf anderem Wege bei KPMG ein (z.B. per E-Mail), wird für den/die KandidatIn zunächst durch KPMG ein Benutzerkonto angelegt und die übersendeten Bewerbungsunterlagen im KPMG-Bewerbungstool hinterlegt. Der/die KandidatIn wird anschließend per E-Mail informiert und aufgefordert die Registrierung im KPMG-Bewerbungstool abzuschließen und dieser Datenschutzerklärung zuzustimmen. Erst mit Abschluss der Registrierung und der Zustimmung zu dieser Datenschutzerklärung wird das Benutzerkonto für den/die KandidatIn aktiviert.

Im KPMG-Bewerbungstool können KandidatInnen in Ihrem Benutzerkonto per Klick zustimmen (Art. 6 Abs. 1a DSGVO) auf Basis der hinterlegten Daten regelmäßig per E-Mail über neue Stellenausschreibungen und/oder generell über Karrieremöglichkeiten bei KPMG informiert zu werden. Wenn dies nicht mehr gewünscht ist, kann diese Zustimmung jederzeit wieder per E-Mail an recruiting@kpmg.com bzw. direkt im KPMG-Bewerbungstool widerrufen werden.

Bei Registrierung, Anmeldung und Nutzung des Benutzerkontos werden auch die IP-Adresse des Kandidaten und der Zeitpunkt der jeweiligen Nutzung erfasst.  Ein berechtigtes Interesse gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. f EU DS-GVO ergibt sich für KPMG aus Sicherheitsgründen (z. B. Schutz vor Missbrauch, unbefugte Nutzung).

b) Generelle Datenschutzhinweise zum Bewerbungsprozess bei KPMG

Rechtsgrundlage für die Verarbeitung von BewerberInnendaten ist § 26 Abs. 1 BDSG i.V.m. Art. 88 DSGVO (im Falle der Verarbeitung besonderer personenbezogener Daten – z.B. Schwerbehinderteneigenschaft – auch Art. 9 Abs. 2b DSGVO) bzw. Art. 6 Abs. 1a DSGVO (siehe Ziff. 3a).

Grundsätzlich koordinieren die internen, mit dem Bewerbungsprozess beauftragten Mitarbeitenden von KPMG, im Rahmen des Bewerbungsprozesses die jeweilige Bewerbung und geben nur den Stellenverantwortlichen der betreffenden Fachbereiche im jeweiligen Unternehmen Zugriff auf die BewerberInnendaten zur Prüfung. Zusätzlich können sich die mit dem Bewerbungsprozess beauftragten Mitarbeiter zur Administration des unternehmensweiten Bewerbungsverfahrens Details zu den einzelnen Stellen anzeigen lassen (z. B. Bewerbungseingang auf Stellen oder Anzahl / Art der Stellen, auf die sich ein/eine KandidatIn beworben hat).

Mit Abschluss des Bewerbungsverfahrens wird der Zugriff auf die BewerberInnendaten wieder auf die mit dem Bewerbungsprozess beauftragten Mitarbeitenden beschränkt. Im Falle einer Zusage werden die erforderlichen Angaben für den weiteren Vertragsanbahnungsprozess in der HR-Abteilung verarbeitet. 

Um nach erfolgreichem Abschluss des Bewerbungsverfahrens allen Beteiligten einen zügigen Fortgang des Prozesses zu ermöglichen, versendet KPMG alle relevanten Unterlagen (einschließlich Vertragsentwurf) nach Zusage auch an die im Bewerbungsverfahren angegebene E-Mail-Adresse. KPMG bietet hier standardmäßig eine Transportverschlüsselung (TLS – Transport Layer Security) an, wenn der Mail-Server des/der Kandidaten/in TLS unterstützt. Wird eine Versendung per E-Mail vom/von der KandidatIn generell nicht gewünscht, dann bitten wir im Zuge der Bewerbung um einen entsprechenden Hinweis (z. B. an recruiting@kpmg.com).  

Soweit gesetzlich vorgeschrieben, werden personenbezogene Daten für den Betriebsratsanhörungsprozess auf der Basis des Art. 6 Abs. 1 lit. c DS-GVO an den zuständigen Betriebsrat weitergeleitet.

 

4. An wen können KandidatInnendaten weitergegeben werden?

Grundsätzlich werden Bewerbungsdaten aber nur an den Unternehmensbereich bei KPMG, an den die Bewerbung gerichtet ist, weitergegeben. Ggf. prüfen wir eine Bewerbung auf eine konkrete Ausschreibung aber auch auf weitere freie Vakanzen bei KPMG.

Eine Weitergabe an andere Unternehmensbereiche und ggf. andere KPMG-Unternehmen erfolgt nur auf Basis einer Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a EU DS-GVO, die im Laufe des Bewerbungsprozess erteilt werden kann.

 

5. Wie lange werden Daten gespeichert? 

Grundsätzlich speichert KPMG personenbezogene Daten, solange diese für die Durchführung der vorstehend aufgeführten Zwecke erforderlich sind. Dies steht unter dem Vorbehalt gesetzlicher Aufbewahrungspflichten (z.B. zu einer möglicherweise notwendigen Verteidigung gegen Klagen des/der Bewerbers/in gemäß § 15 AGG wegen Diskriminierung oder anderer zivilrechtlicher Unterlassungs- und Schadensersatzansprüche). KPMG-Mitarbeitende sind angewiesen, die Dauer der Speicherung personenbezogener Daten regelmäßig zu überprüfen und diese ggf. zu löschen.

KandidatInnen können die Löschung ihrer personenbezogenen Daten bei KPMG auch direkt im KPMG- Bewerbungstool oder per E-Mail an recruiting@kpmg.com selbst veranlassen. Das Benutzerkonto wird dann zunächst gesperrt und kann vom/von der KandidatenIn nicht mehr eingesehen werden. Sechs Monate nach Abschluss des Bewerbungsprozesses erfolgt die vollständige Löschung der personenbezogenen Daten. 

Das Benutzerkonto eines/einer Kandidaten/in im KPMG-Bewerbungstool und die dort hinterlegten personenbezogenen Daten werden auch bei Inaktivität sechs Monate nach der letzten Anmeldung im System gelöscht (d.h. nach jedem Zugriff auf das Benutzerkonto durch den/die KandidatIn beginnt die Löschfrist von 6 Monaten erneut zu laufen). Wünscht der/die KandidatIn ausdrücklich keine Einrichtung eines Benutzerkontos oder wurde im Zuge einer Bewerbung ein Benutzerkonto für einen/eine KandidatIn durch KPMG eingerichtet und der/die KandidatIn loggt sich trotzt Aufforderung nicht ein, werden die personenbezogenen Daten des/der Kandidaten/in spätestens 6 Monate nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens gelöscht.

Im Falle einer erfolgreichen Bewerbung unterliegen die für die Beschäftigung erforderlichen personenbezogenen Daten den weiteren Aufbewahrungsfristen im Rahmen des Beschäftigungsverhältnisses.  

 

6. Welche Datenschutzrechte stehen betroffenen Personen zu?

KandidatInnen und anderen Betroffenen stehen Auskunftsrechte gemäß Art. 15 EU DS-GVO über die Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten durch KPMG (u. a. auch über den Zweck der Verarbeitung, etwaige Empfänger und die voraussichtliche Dauer der Speicherung), Rechte auf Berichtigung unrichtiger Daten (Art. 16 EU DS-GVO), Löschung (Art. 17 EU DS-GVO), Einschränkung der Verarbeitung und Datenübertragbarkeit der eingebrachten Daten (Art. 18, 20 EU DS-GVO) sowie das Recht auf Widerspruch gegen eine Verwendung für Marketingzwecke sowie aufgrund einer Verarbeitung auf der Grundlage eines berechtigten Interesses von KPMG (Art. 21 EU DS-GVO) zu.

Einmal erteilte Einwilligungen können grundsätzlich gegenüber KPMG jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden. Zur Wahrung dieser Rechte kann sich jede/r Betroffene an den Datenschutzbeauftragten von KPMG wenden (siehe Ziff. 2). Daneben besteht auch ein Beschwerderecht bei einer Datenschutzaufsichtsbehörde. Betroffene können ihre Beschwerde an die Behörde ihres Wohnsitzes, grundsätzlich aber auch an jede andere Datenschutzaufsichtsbehörde, wenden.

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