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Mitten in der Corona-Krise treiben EU-Institutionen und nationale Gesetzgeber diverse regulatorische Initiativen rund und das Thema ESG voran. Für die Immobilienwirtschaft, die als eine der Schlüsselbranchen beispielsweise bei der Erreichung von Klimazielen gilt, heißt das, noch mehr als bisher langfristig wirksame Entscheidungen zu treffen, die den Schutz der natürlichen Ressourcen, gesellschaftliche Verantwortung und wirtschaftlichen Erfolg gleichermaßen ermöglichen. 

Nachhaltigkeit ist ein elementarer Teil der neuen Normalität für Immobilienunternehmen. Das zeigt sich unter anderem 

  • an der Dominanz der Themen Klimaschutz und Klimawandel auf der regulatorischen Agenda,
  • an den Vorgaben zur Reduktion des CO2-Fußabdruckes von Gebäuden und deren Verbräuche bei Neubau und Renovierung,
  • am gewachsenen Interesse von Finanzteilnehmern und Geschäftspartnern an der Unternehmensberichterstattung zu ökologischen und sozialen Maßnahmen und solchen der guten Unternehmensführung (ESG). 

Unser Whitepaper „Die neue Normalität – ESG in der Immobilienwirtschaft“ bietet Orientierung für Entscheidungsträger zu aktuellen und kommenden Herausforderungen wie den neuen EU-Regeln für Finanzprodukte, dem Datenmanagement als einem der digitalen Erfolgsfaktoren der Nachhaltigkeit sowie zu neuen Reporting-Pflichten.

Daten als Grundlage

Die Immobilienwirtschaft verfügt über enorme Datenbestände, die täglich anwachsen. Für eine Nachhaltigkeitsstrategie ist es entscheidend, diese vorhandenen Daten systematisch zu erfassen und auszuwerten – insbesondere im Hinblick auf klimarelevante Informationen (z.B. Verbrauchsentwicklungen nach Modernisierungen). Zusätzlich besteht aber im Hinblick auf ESG auch das Erfordernis, neue Datenquellen zu erschließen und zu integrieren, um beispielsweise Informationen zur Bewirtschaftung und strategischen Ausrichtung der Bestände unter Nachhaltigkeitsaspekten zu erhalten. 

ESG-Reporting

Die Darstellung der qualitativen und quantitativen Wirkungen unternehmerischen Handelns in Bezug auf Nachhaltigkeit wird für die Immobilienwirtschaft immer wichtiger: Investoren und Finanzierer machen ihre Allokationsentscheidungen zunehmend von ESG-Kriterien abhängig und Mieter berücksichtigen diese verstärkt bei der Flächenauswahl. Ein adressatengerechtes ESG-Reporting kann somit einen Wettbewerbsvorteil schaffen, sei es bei der Refinanzierung über die Börse oder über Banken, beim Einwerben von Kapital für die eigenen Fondsprodukte oder bei Vermietung und Verkauf. 

In unserem Whitepaper stellen wir Ihnen die wesentlichen Bestandteile eines ganzheitlichen Reporting-Ansatzes zu ESG-Themen vor.

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