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Welche Zukunft hat das klassische Warenhaus? Viele einst klangvolle Namen sind in den letzten Jahrzehnten aus Deutschlands Innenstädten verschwunden. Das goldene Zeitalter der Warenhäuser endete bereits in den 1970er-Jahren. Die Konkurrenz durch neue stationäre Einzelhandelskonzepte setzte dem „Alles-unter-einem-Dach-Konzept“ zu, ebenso der boomende Online-Handel der letzten Jahre. Der Druck auf Umsatz und Rentabilität erhöhte sich enorm.

Ist das über 100 Jahre alte Geschäftsmodell der Warenhäuser im Jahr 2021 noch konkurrenzfähig? Welche Potenziale bieten aufgegebene Warenhaus-Immobilien? In unserer Untersuchung Bringing department stores back to life sind wir diesen Fragen nachgegangen.

Ergebnis: Nur maximal 50 Prozent der derzeit bestehenden Warenhäuser haben ohne eine Konzeptänderung langfristige Perspektiven. Dies setzt alle Beteiligten  - Eigentümer wie betroffene Städte  - unter Druck. Doch die Entwicklung birgt auch Chancen.

Auf der Suche nach zukünftigen Potenzialen für ehemalige Warenhausgebäude haben wir erfolgreiche Umstellungsmaßnahmen analysiert. Unser Ziel war, Erfolgsfaktoren für die Qualität von Stadtzentren zu finden. Auch die wirtschaftlichen Aspekte der Gebäudetransformation behielten wir dabei im Blick. 

Unsere Analyse zeigt, dass Umbauten in Mehrzweckgebäude mit guter Auslastung, stabilen Cashflows und geeigneten Optionen für die Nutzung durch Dritte besonders erfolgreich sind. Dafür braucht es klare Konzepte, starke Marken sowie eine frühzeitige Integration von städtischen Planungsbehörden.

Hier geht es zu unserer Untersuchung Bringing department stores back to life.

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