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Computer- und Videospiele boomen. Laut dem Verband der deutschen Games-Branche haben 2019 35% der Deutschen regelmäßig und 42% gelegentlich Computer- und Videospiele gespielt. Im von der Corona-Pandemie geprägten Jahr 2020 dürften die Zahlen noch höher liegen.

Die wachsende Bedeutung von Computer- und Videospielen birgt jedoch auch Risiken  - für Spieler, aber auch Hersteller. Angreifer könnten Sicherheitslücken nutzen und etwa versuchen, Bezahlinformationen von Spielern abzugreifen. Die teils hohen Preisgelder für professionelle Spieler könnten zum Betrug verleiten. Oder ein von Hackern verursachter Angriff könnte zum Ausfall relevanter Server führen. Die Gefahren sind vielfältig.

Unser Whitepaper „Sichere Spiele” verdeutlicht potenzielle Risiken, denen Entwicklerstudios und Marktteilnehmer ausgesetzt sind. Vor allem aber zeigt es Lösungsansätze auf, mit denen Unternehmen ihre Gaming-Produkte sicherer gestalten können  - um sich so in einem hochkompetitiven Markt auch langfristig optimal aufzustellen.