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Whitepaper: Wie die Digitalisierung in der neuen Normalität gelingt

Whitepaper: Wie die Digitalisierung in der neuen Normalität gelingt

Von Prozessautomatisierung bis Online-Vertrieb: Worauf Unternehmen bei der digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette achten sollten.

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Sonnenaufgang

Vom Schritt-Tempo in den Turbo: Die Covid-19-Pandemie hat die digitale Transformation der deutschen Wirtschaft enorm beschleunigt. Während des ersten Lockdowns zeigte sich, dass hochgradig digitalisierte Unternehmen deutlich widerstandsfähiger waren.

Es gilt nun, die Digitalisierung weiter voranzutreiben. Doch wie sollten Unternehmen in der neuen Normalität die digitale Transformation fortführen? Wo liegen derzeit die größten Schwachstellen und wo die größten Chancen? Antworten auf diese Fragen bietet unser Whitepaper „Vom Plus zum Muss“. 

Die Untersuchung basiert auf einer Reihe von Umfragen mit insgesamt etwa 3.900 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die wir im Zeitraum von April bis Juni 2020 in verschiedenen Kontexten durchgeführt haben. Die Ergebnisse haben KPMG-Expertinnen und -Experten eingeordnet. In ihren Beiträgen beschreiben sie die Themen, die bei der Digitalisierung entlang der Wertschöpfungskette essenziell sind.

Die zentralen Ergebnisse des Whitepapers

  • IT-Infrastruktur: Viele Organisationen haben laut unseren Umfragen Schwachstellen bei der IT-Infrastruktur. Damit die Digitalisierung gelingen kann, ist es entscheidend, diese zu beheben. Darüber hinaus sollten Unternehmen in den Aufbau starker Netzwerke zu investieren.
  • Prozessautomatisierung: Unternehmen sollten mithilfe von Digitaltechnologien ihre internen Prozesse automatisieren. Dabei ist es ratsam, auf Cloud-Lösungen zu setzen und nach dem Grundsatz „fail fast, fail forward“ vorzugehen.
  • Digitale Kostenoptimierung: Wie viel verdient ein Unternehmen mit seinen Produkten über alle Wertschöpfungsstufen hinweg? Mit den richtigen Schritten können Organisationen solche essenziellen Fragen in Zukunft per Mausklick beantworten und so verborgene Potenziale zur Senkung von Ausgaben und zur Effizienzsteigerung heben. Die Voraussetzung: Transparenz auf der Ebene der ERP-Systeme.
  • Cyber Security: Das Risiko von Hacker-Attacken wird häufig unterschätzt. In Zeiten von flächendeckendem Homeoffice wächst es zusätzlich. Um sich zu schützen, sollten Organisationen Cyber Security bei allen Digitalisierungsaktivitäten von Anfang an mitdenken. Wichtig ist unter anderem, alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – vom Angestellten bis zum Vorstand – regelmäßig zu schulen und ihnen nur Zugriff auf die Daten und Prozesse zu geben, die sie tatsächlich für ihre Arbeit benötigen.
  • Digitale Vertriebskanäle: Der Vertrieb im Internet wird immer wichtiger. Dabei ist zu bedenken, dass damit weit mehr gemeint ist, als einen eigenen Webshop einzurichten. Unternehmen sollten unter anderem auch auf soziale Medien und die Internetpräsenzen stationärer Handelsketten setzen. Es gilt zudem, die neuen Kanäle mit den traditionellen zu verzahnen.
  • Personalarbeit: Aufgrund des steigenden Kostendrucks wird das Halten und Entwickeln von Mitarbeitern zum Schwerpunkt der Personalarbeit. Es gilt, Talente an sich zu binden und zu entwickeln – mit Employee-Experience-Tools, Kompetenz-Datenbanken und optimierten Homeoffice-Konzepten.
  • Digitales Lieferantenmanagement: Es kommt immer häufiger zu Störungen in globalen Supply Chains. Deshalb sollten Unternehmen auf digitales Lieferantenmanagement setzen. So können sie den Materialfluss und die Einhaltung von Standards in Echtzeit verfolgen. Dafür ist es entscheidend, geeignete Kennzahlen zu definieren und sich einen vollständigen Überblick über die eigene Wertschöpfungskette zu verschaffen – vom Rohstoff bis zum Endprodukt.

Das Whitepaper bietet neben konkreten Ratschlägen zur Digitalisierung dieser Bereiche auch Praxisbeispiele, Umfragen und Analysen. 

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