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Die Corona-Krise hat Märkte und Lieferketten gestört, die Betriebsmodelle grundlegend geändert und die politischen Spannungen verschärft. Über die Unsicherheiten der Unternehmen freuen sich Cyberkriminelle. So begünstigt beispielweise die großflächige Umstellung aufs Homeoffice und die damit verbundene Zunahme von Fernwartungszugriffen auf Industrieanalgen entsprechende Cyberangriffe.

Unternehmen stehen im Spannungsfeld, die Sicherheitsmaßnahmen in ihren Industrieanalgen zu verschärfen und gleichzeitig die Kosten im Blick zu haben. 

Detaillierter Einblick in den Stand der Sicherheitspraktiken von Unternehmen

In unserer globalen Studie „Control Systems Cyber Security Report 2020“ bieten wir zusammen mit der Control System Cyber ​​Security Association International (CS)²AI einen detaillierten Einblick in den Stand der Sicherheitspraktiken, -maßnahmen, -bedrohungen und -risiken von Industriekontrollsystemen. 

Unsere Analyse basiert auf dem Input von mehr als 16.000 Mitgliedern der Control System Cyber Security Association International. 

Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass Unternehmen Schwierigkeiten haben, Sicherheitslücken in Bezug auf Cybersicherheit in Industriekontrollsystemen (CS) und Betriebstechnologie (OT) zu beheben:

  • Weniger als 25 Prozent der Unternehmen haben eine aktive Verteidigung ihrer Kontrollsysteme und Vermögenswerte integriert.
  • 58 Prozent der Befragten gaben an, dass die unzureichende Sicherheitskompetenz ein Hindernis darstellt, gefolgt von unzureichendem Personal (48 Prozent), betrieblichen Verfügbarkeitsanforderungen (44 Prozent), fehlenden finanziellen Ressourcen (37 Prozent) und unzureichender Unterstützung von Führungskräften (35 Prozent).

Laden Sie den vollständigen Bericht hier herunter.

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