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In den vergangenen Jahren haben Störungen in Lieferketten aufgrund verschiedenster politischer, wirtschaftlicher und umweltbedingter Einflüsse rapide zugenommen. So haben zum Beispiel der Brexit, Strafzölle und jüngst die Covid-19-Krise Unternehmen mit stetig neuen Herausforderungen konfrontiert und deutlich gemacht, wie stark sich Unterbrechungen der Lieferketten auswirken.

Einer Studie von 2019 zufolge führen Lieferkettenunterbrechungen bei jedem zweiten Unternehmen zu Produktivitätsverlusten. Mehr als ein Drittel der Unternehmen analysieren aber nicht den Ursprung ihrer Supply-Chain-Unterbrechung und nur etwa 15 Prozent verfügen über komplette Transparenz ihrer End-to-End Supply Chain, weshalb diese Unternehmen wiederkehrend Umsatzverluste verzeichnen.

Eine zukunftsfähige Lieferkette gestalten - aber richtig

In Anbetracht wachsender geopolitischer Unsicherheiten und politischer Regularien sind transparente und stabile Lieferketten heute wichtiger denn je. Die hierfür essenzielle durchgängige Digitalisierung der Prozesse und Schaffung vollständiger Transparenz über die gesamten Strukturen stellen jedoch eine große Herausforderung dar.

Mit unserem Supply Chain Transformationsprogramm können Sie die Resilienz und die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens erhöhen und sich zukunftsfest aufstellen.

Unser Ansatz für Ihre erfolgreiche Supply Chain Transformation

Die Schlüsselfaktoren für den Aufbau einer zukünftig wettbewerbsfähigen und stabilen Supply Chain bilden Resilienz, Transparenz, Automatisierung, Flexibilität und Regionalisierung. Sie sind wesentliche Kriterien einer strategischen Neuausrichtung der Supply Chain und leisten einen wichtigen Beitrag für ihren langfristigen Erfolg.

Es sind resiliente und zeitgleich möglichst übersichtliche Lieferketten zu schaffen, um schnelle Reaktionen auf Störungen zu ermöglichen und Wertschöpfungsnetzwerke zu optimieren. Im Wesentlichen basiert die Optimierung von Resilienz hierbei auf der agileren Gestaltung von Organisationen, dem dezentralen Aufstellen von Lieferketten, dem Aufbau und Nutzen von Redundanzen, der diversen Gestaltung des Arbeitsumfelds und dem permanenten Anregen von Lernprozessen. Hierdurch werden Abhängigkeiten reduziert und die Flexibilität verbessert, aber Anforderungen an Transparenz erhöht.

Eine reibungslose funktions- und unternehmensübergreifende Zusammenarbeit entlang des gesamten Lieferkettennetzwerkes erfordert eine ganzheitliche Transparenz über die End-to-End Supply Chain. Die gesamten Unternehmens- und Lieferkettenstrukturen sowie deren Prozesse sollten mithilfe von digitalen Trackingtools und KPIs echtzeitbasiert abgebildet und miteinander vernetzt werden. Durch ein geeignetes Supply Chain Management und Monitoring können so verlässliche Prognosen für eine erhöhte Reaktionsfähigkeit getroffen, Risiken priorisiert und identifiziert sowie Qualitäts- und Lieferantenstandards gesichert werden.

Die Digitalisierung beziehungsweise Automatisierung von Prozessen ist ausschlaggebend dafür, Transparenz zu schaffen und Arbeitsabläufe zu optimieren. Innovative digitale Technologien wie Data Analytics, Blockchain, KI oder RPA tragen maßgeblich zur Verbesserung der Prozesseffizienz und -effektivität entlang der Supply Chain bei und ermöglichen eine bessere Anpassung an die New Reality.

Flexibilität steht für transparente, vernetzte und widerstandsfähige Prozesse entlang der Supply Chain, die die Handlungsmöglichkeiten und Reaktionsfähigkeit auf sich verändernden Rahmenbedingungen verbessern. Es werden frühzeitig Strategien zum Umgang mit Risiken festgelegt, die Agilität durch Investitionen in Daten und Technologien gefördert, kundenorientierte Strategien entwickelt und eine gute Zusammenarbeit beziehungsweise Kommunikation mit den Supply Chain Partner sichergestellt.

Der Aufbau eines regionalen Lieferkettennetzwerks kann dazu beitragen, die Flexibilität und Transparenz zu erhöhen sowie Risiken zu minimieren. Dabei stellen lokale Produktionen und Lieferketten durch verkürzte Transport- und Lieferwege eine höhere und schnellere Lieferfähigkeit sicher und minimieren die Anfälligkeit für Störungen. Die verringerte Abhängigkeit von globalen Lieferketten und Verkürzung der Supply Chain führen zu geringerer Komplexität und einer größeren Risikostreuung. Unabhängig von den für sprechenden Aspekten der Regionalisierung gilt allgemein: Es sollte ein schlankes aber divers aufgestelltes Lieferanten- und Lieferkettennetzwerk aufgebaut werden, um Lieferkettenunterbrechungen und Konfliktkosten zu reduzieren bzw. proaktiv zu vermeiden.

Ihr Mehrwert

Mit unserem Supply Chain Transformationsprogramm können Sie die heutigen Treiber und Anforderungen wie SAP S/4HANA, Transparenz, Digitalisierung und Regulatorik meistern.  Durch die Implementierung neuer Funktionen/Tools, Umsetzung von Standardisierung, Track und Trace Lösungen und den Einsatz weiterer innovativer Technologien machen Sie Ihre Lieferketten fit für die Zukunft. So reduzieren Sie Versorgungsunterbrechungen, steigern Effizienz und Effektivität Ihrer Prozesse, verbessern die Liefertreue, verkürzen Zykluszeiten, wappnen sich gegenüber neuen gesetzlichen Regularien, steigern die Kapazitätsauslastung und erreichen eine Reduzierung von Konflikt- und Betriebskosten.

Wir unterstützen Sie gerne mit unserem großen Erfahrungsschatz bei der Gestaltung nachhaltiger zukunftsweisender Lieferketten für die neue Normalität. Sprechen Sie uns an.

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