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Einblicke in die Pre-Deal Purchase Price Allocation – Teil 2: Bewertung immaterieller Vermögenswerte

Einblicke in die Pre-Deal Purchase Price Allocation

Über Unternehmenstransaktionen wird oftmals in sehr kurzen Zeiträumen entschieden. Mithilfe einer Pre-Deal PPA können potenzielle Käufer etwaige bilanzielle Risiken beim Zielunternehmen sowie Auswirkungen auf die künftige Profitabilität antizipieren.

Ansprechpartner

Tobias Stork genannt Wersborg

Senior Manager, Deal Advisory, Valuation

KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

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Bereits während der Anbahnung eines Unternehmenskaufs ist es für den potenziellen Käufer wichtig, die Auswirkungen auf die Bilanz und die künftige Profitabilität, insbesondere etwaige Risiken, abzuschätzen.

Hierfür wird eine indikative Kaufpreisallokation (Pre-Deal Purchase Price Allocation, kurz: PPA) benötigt. Der Fokus liegt dabei auf der Bewertung immaterieller Vermögenswerte des Zielunternehmens wie Auftragsbestand, Markenrechte, Technologien und Kundenbeziehungen. 

Eine notwendige Analyse in knappem Zeitrahmen

Allerdings bleibt für die Erstellung der Pre-Deal PPA oftmals nur sehr wenig Zeit, und die verfügbaren Daten sind begrenzt. Wichtige Informationen, beispielsweise zu Patentschutz oder Lizenzpreisraten, stehen häufig nicht zur Verfügung. Hier können Erfahrungswerte aus einer Vielzahl von früheren Kaufpreisallokationen sowie Einschätzungen von Sektor-Experten die Analyse sinnvoll ergänzen. 

Wie potenzielle Käufer eine Pre-Deal PPA durchführen können, beschreiben wir im zweiten Teil unserer Reihe „Einblicke in die Purchase Price Allocation“.

Schritt für Schritt zur Pre-Deal PPA

In unserem Leitfaden stellen wir anhand eines fiktiven Transaktionsbeispiels aus der Automobilindustrie anschaulich dar, wie eine aussagekräftige Pre-Deal PPA mithilfe einer webbasierten Lösung erstellt werden kann. Dort sind Experteneinschätzungen zu wesentlichen Bewertungsparametern für 15 Sektoren und 40 Subsektoren hinterlegt. Damit lassen sich trotz Zeitmangel und Informationsknappheit verschiedene Vermögenswerte taxieren.

Ein PPA-Sektor-Benchmarking dient anschließend dazu, die in der Pre-Deal PPA ermittelten Fair Values der immateriellen Vermögenswerte und den errechneten Goodwill des Transaktionsobjekts zu plausibilisieren. Auch diesen Schritt beschreiben wir anhand des Beispiels. Außerdem bietet unser Leitfaden praktische Hinweise zur Bewertung von immateriellen Vermögenswerten. Laden Sie „Einblicke in die Purchase Price Allocation  - Teil 2: Bewertung immaterieller Vermögenswerte“ hier herunter:

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