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Kunden, Mitarbeiter, Bewerber, Lieferanten, Partner – mit dem Feedback sämtlicher Stakeholder können Entscheider schnell auf neue Trends und Bedürfnisse reagieren. Wer die Erfahrungen seiner Stakeholder in die Unternehmenssteuerung miteinbezieht, kann deutlich bessere markt- und kundenorientierte Entscheidungen treffen.

Zu wenige Unternehmen holen das Feedback ihrer Stakeholder ein

Trotzdem ist der positive Einfluss von Stakeholder-Feedback auf die Unternehmenssteuerung und Wettbewerbsfähigkeit noch weitgehend unbekannt. Das ist eines der zentralen Ergebnisse unserer Studie „When Data Drives Experience“. Gerade Fachkräfte, die in direktem Kontakt zu Kunden, Bewerbern, Lieferanten, Partnern stehen und am ehesten auf deren Erwartungen eingehen könnten, nutzen erhobene Erfahrungsdaten so gut wie gar nicht.

Mit 360°-Experience-Management starten und Wettbewerbsvorteile sichern

Laut der Studie ist der 360°-Experience-Gedanke bei den Unternehmen noch nicht angekommen. Für fast alle Befragten (96 %) sind „Experience Data“ dasselbe wie „Customer Experience Data“. Knapp 60 % der befragten deutschen CEOs haben noch nie von Experience Data gelesen oder gehört. Unter diesen Voraussetzungen gilt: Wer die Experience Data (X-Data) seiner Stakeholder erhebt, kann sich Wettbewerbsvorteile verschaffen.

Zitat Henning Bauwe

Deutschland hat Potenzial von Experience-Data noch nicht erkannt

Während X-Data in den USA bereits weit verbreitet sind, scheint dieses Thema in Deutschland erst Fahrt aufzunehmen. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass mit steigendem Umsatz auch der Anteil an Unternehmen zunimmt, die Experience-Data erfassen.

KPMG Business Experience Services für unkomplizierten Einstieg ins 360°-Experience-Management

Aus unserer Studie lässt sich eine klare Handlungsempfehlung für Unternehmen ableiten: Diese sollten ihren Fokus von ihren Kunden auf alle ihre Stakeholder erweitern. Unsere Business Experience Services erleichtern den Einstieg ins 360°-Experience-Management.