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CSR: Ein Berichtsformat für alle öffentlichen Unternehmen?

Veranstaltung am 2. April 2020 in Berlin

Seminar

Veranstaltungsinhalt

Bereits seit drei Jahren sind große börsennotierte Unternehmen, Kreditinstitute und Versicherungsunternehmen in Deutschland verpflichtet, nach bestimmten Standards über nicht finanzielle Aspekte ihrer Geschäftstätigkeit zu berichten. Bei dieser Corporate Social Responsibility (CSR)-Berichterstattung im Rahmen des Lageberichts geht es um Informationen zu Umwelt-, Sozial- und Arbeitnehmerbelangen, zur Achtung der Menschenrechte sowie zur Bekämpfung von Korruption und Bestechung. Die Masse der Unternehmen der öffentlichen Hand ist bislang von der Berichtspflicht ausgenommen. Eine nicht finanzielle Berichterstattung bietet öffentlichen Unternehmen allerdings die Chance, Aufmerksamkeit für die eigene Rolle gegenüber Bürgern und Politik zu schaffen, die eigene Existenz zu unterstreichen, die Reputation zu stärken sowie die Vergleichbarkeit mit anderen Unternehmen herzustellen.

Vor diesem Hintergrund lädt das Institut für den öffentlichen Sektor zum zweiten Mal in Kooperation mit dem Audit Committee Institute am 2. April 2020 in die Berliner KPMG-Niederlassung ein, um zu erörtern, welche Erfahrungen Privatunternehmen mit ihrer Berichtspflicht gemacht haben und wie eine wirkungsvolle nichtfinanzielle Berichterstattung von öffentlichen Unternehmen umgesetzt werden kann. Prof. Dr. Klaus-Michael Ahrend, Vorstand der HEAG Holding AG Beteiligungsmanagement der Wissenschaftsstadt Darmstadt, sowie weitere Unternehmensvertreter werden sich mit eigenen Erfahrungen der Diskussion stellen.

 

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist für Sie kostenfrei.

Veranstaltungstermin und -ort

Donnerstag, 2. April 2020, KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Klingelhöferstraße 18, 10785 Berlin.

Gerne können Sie sich hier online anmelden.

 

Innovation mit Struktur?
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