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Life-Sciences-Unternehmen sind bisher vergleichsweise gut durch die Krise gekommen – nicht zuletzt durch ihre Bedeutung bei der Impfstoffentwicklung. Doch auch bei ihnen hat die Corona-Krise Spuren hinterlassen. Nicht lebensnotwendige Behandlungen wurden verschoben, so dass sich der Arzneimittelbedarf in bestimmten Therapiegebieten reduziert hat. Der M&A-Markt ist kurzzeitig zum Stillstand gekommen, und die Unternehmen haben die Konsequenzen der Abhängigkeit von global ausgerichteten Lieferketten erfahren. Durch die Beschleunigung vieler Digitalisierungsprojekte hat das Risiko von Hackerangriffen zugenommen.

Aktuell konzentrieren sich viele Life-Sciences-Unternehmen darauf, ihr operatives Geschäft weiter zu stabilisieren und an den Erfordernissen der neuen Normalität auszurichten. In diesem Zusammenhang gilt es, viele Fragen zu klären:

Wie verändern sich die Geschäfts- und Betriebsmodelle von Life-Sciences-Unternehmen im Kontext der Digitalisierung? Wie sollte die Transaktionsstrategie der Unternehmen in der neuen Normalität angepasst werden? Welche steuerlichen Auswirkungen können operative Veränderungen nach sich ziehen? Was können sie tun, um sich besser gegen Cyberangriffe zu schützen? Unsere Life-Sciences-Experten beantworten diese und andere Fragen und erklären, was die Life-Sciences-Unternehmen jetzt in Angriff nehmen sollten, um für die Zukunft gerüstet zu sein.

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