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Demografischer Wandel, medizinisch-technologischer Fortschritt, regulatorische Änderungen: Die Anforderungen an die deutsche Gesundheitsbranche sind umfassend sowie komplex und erfordern eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Behandlungsabläufe. Zeitgleich ist die Notfallversorgung unterfinanziert und die verpflichtende Pflegepersonaluntergrenze aufgrund des Fachkräftemangels schwer einzuhalten. 

Wie nehmen die Geschäftsführer im Süden Deutschlands diesen Wandel wahr? Wir haben die Geschäftsführer der Krankenhäuser in Baden-Württemberg und Bayern für unsere Krankenhausstudie „Die Geschäftsführung spricht Klartext“ befragt. 
 

Pessimistischer Blick in die Zukunft  
 

Die Umfrage zeigt: Die Krankenhausleitungen in den beiden Bundesländer blicken eher pessimistisch in die Zukunft: 59 Prozent der baden-württembergischen Krankenhäuser in unserer Studie haben das Geschäftsjahr 2018 mit einem negativen Jahresergebnis abgeschlossen. In Bayern sehen zwei von drei Geschäftsführern das Überleben ihres Krankenhauses als gefährdet an.  

In der Studie geben wir Antworten auf u.a. diese Fragen: 

  • In welche Richtung steuern die Krankenhäuser in den beiden süddeutschen Bundesländern Baden-Württemberg und Bayern?
  • Wie bewerten die jeweiligen Geschäftsführungen die wirtschaftliche Lage ihrer Einrichtungen?
  • Wie stehen die Krankenhäuser zu den Themen Investitionsförderung und Krankenhausplanung, Personal- und Fachkräftemangel, Notfallversorgung sowie zum Dauerthema Digitalisierung?