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Neue Wege, Konsumenten bessere Entscheidungen zu ermöglichen

Konsumenten bessere Entscheidungen ermöglichen

Wie Schweizer Konsumgüterunternehmen bessere Alternativen anbieten, die den Kunden helfen, bessere Konsumentscheidungen im Alltag zu treffen.

Andreas Besel

Partner, Deal Advisory, Leiter Global Strategy Group

KPMG Schweiz

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Better choices today, healthier life tomorrow

Die Schweizer Bevölkerung hat im vergangenen Jahr durch COVID-19 – unfreiwillig – viel über Infektionskrankheiten gelernt. Verständlicherweise haben sich die öffentliche Aufmerksamkeit und die Ressourcen darauf konzentriert, die Pandemie zu bewältigen.

Im Schatten dieser Auseinandersetzung hat jedoch eine Gruppe von nicht-infektiösen Krankheiten – sogenannte nicht-übertragbare Krankheiten (engl. noncommunicable diseases, NCDs) – das Gesundheitssystem weiterhin stark belastet. Tatsächlich sind die wichtigsten Indikatoren für NCDs seit langem steigend.

Nichtübertragbare Krankheiten (engl. noncommunicable diseases, NCDs) wie Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, chronische Atemwegserkrankungen und Diabetes stellen eine der grössten gesundheitlichen Herausforderungen für Industrienationen dar. Diese Studie untersucht, wie Hersteller von schnelllebigen Verbrauchsgütern des alltäglichen Bedarfs (engl. Fast Moving Consumer Goods, FMCGs) in der Schweiz zu besseren Alternativen für eine bessere Zukunft der Konsumenten beitragen können.

Was ist die Ursache für diese Belastung der Lebensqualität und der Gesundheitskosten und wurden alle Möglichkeiten zur Eindämmung von NCDs ausgeschöpft?

Die wichtigsten Punkte sind:

  • Nichtübertragbare Krankheiten (NCDs) sind eine der grössten gesundheitlichen Herausforderungen für Industriestaaten und verschiedene verhaltensbedingte Risikofaktoren für NCDs scheinen im Laufe der Zeit weiter zuzunehmen.
  • Regierungen und Unternehmen können das Kaufverhalten der Konsumenten auf verschiedenste Weise positiv beeinflussen, um den Kauf von gesünderen und weniger schädlichen Alternativen zu fördern.
  • Von multinationalen Konzernen bis hin zu lokalen Start-ups haben Schweizer Konsumgüterunternehmen (FMCGs) Initiativen zur Entwicklung besserer alternativer Produkte lanciert, die es den Konsumenten ermöglichen, bessere Lebensstilentscheidungen zu treffen.
  • Eine abgestimmte, branchenübergreifende Vorgehensweise, die sowohl Regierungen als auch Innovationsführer aus der Konsumgüterindustrie und anderen Branchen einbezieht, kann dazu beitragen, die Verbrauchernachfrage auf bessere alternative Produkte zu lenken.
  • Der FMCG-Sektor entwickelt sich stetig weiter, um die Nachfrage nach besseren Alternativen zu decken. Dieser Trend wird verstärkt durch die zunehmende Konvergenz mit dem Life Sciences Sektor und Trends zur Gesundheitsvorsorge. Die öffentlich-private Zusammenarbeit wird eine Schlüsselrolle in der Gestaltung des Konsumentenverhaltens spielen.

Erfahren Sie mehr und lesen Sie die ganze Studie:

Eine französische Version der Studie finden Sie hier.

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