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Rechnungslegung: Umsetzung der Vorschriften

Rechnungslegung: Umsetzung der Vorschriften

Das aktuell gültige Schweizer Rechnungslegungsrecht ist am 1. Januar 2013 in Kraft getreten und war erstmals für das Geschäftsjahr 2015 (Einzelabschlüsse) und Geschäftsjahr 2016 (Konzernrechnungen) zwingend anwendbar. Unsere neu aufgelegten Broschüren unterstützen die Anwendung und Umsetzung der gesetzlichen Vorschriften und illustrieren diese anhand von leicht verständlichen Beispielen.

Strukturierte Darstellung und Erläuterung der wichtigsten Bestimmungen, 2. Auflage

Die Broschüre stellt die Grundzüge des Schweizer Rechnungslegungsrechts strukturiert dar und erläutert die wichtigsten Bestimmungen anhand von Abbildungen und Entscheidungsbäumen. Die im Text als Randnotiz angegebenen Gesetzesartikel sind im Anhang der Broschüre gesamthaft abgedruckt. Mit der Publikation sollen sich namentlich auch ausländische Stakeholder einen raschen Überblick über die zentralen rechtlichen Rahmenbedingungen in der Schweiz verschaffen können.

Im Vergleich zur 1. Auflage wurde der Inhalt komplett überarbeitet, neu strukturiert und partiell ergänzt. Insbesondere wurden die Gegenüberstellungen zum alten Recht gelöscht.

Illustrative Jahresrechnungen, 3. Auflage

Die Publikation enthält illustrative Jahresrechnungen für die folgenden drei Unternehmenskonstellationen:

Musterabschluss Industrie AG

  • Operativ tätige Aktiengesellschaft (Produktionsunternehmen, Stammhausstruktur)
  • Nicht börsenkotiert
  • Zusätzliche Bestimmungen für grössere Unternehmen (Art. 961-961b OR) anwendbar (von Gesetzes wegen zu ordentlicher Revision verpflichtet, Konzernrechnung nach OR)

Musterabschluss Holding AG

  • Nicht operativ tätige Holdinggesellschaft (Halten von Beteiligungen, Konzernfinanzierungen)
  • Börsenkotiert (zusätzliche Bestimmungen von Art. 663c OR anwendbar)
  • Zusätzliche Bestimmungen für grössere Unternehmen nicht anwendbar (Befreiung aufgrund Konzernrechnung nach Swiss GAAP FER)

Musterabschluss Non-Profit Stiftung

  • Gemeinnützige Stiftung (Einnahme und Ausrichtung von freiwilligen Zuwendungen)
  • Zusätzliche Bestimmungen für grössere Unternehmen nicht anwendbar (von Gesetzes wegen nur zu eingeschränkter Revision verpflichtet)

Im Anhang findet sich eine Disclosure Checkliste, anhand derer die Vollständigkeit der offengelegten Angaben im konkreten Einzelfall überprüft werden kann. Die aktuelle Auflage wurde nachgeführt und an das neue Layout angepasst, inhaltlich jedoch im Vergleich zur 2. Auflage nicht verändert.

Buchführung und Rechnungslegung in Fremdwährung, 2. Auflage

Die Publikation dient als praktisches Hilfsmittel für die Umstellung der handelsrechtlichen Buchführung und/oder Rechnungslegung auf eine Fremdwährung. Einleitend wird im ersten Teil auf die Kriterien zur Bestimmung der funktionalen Währung eingegangen. Im zweiten Teil werden schwergewichtig die Vorgehensschritte bei der Umstellung dargestellt und anhand von illustrativen Beispielen veranschaulicht. Im dritten Teil schliesslich werden die anerkannten Methoden für die Ermittlung der Angaben in Schweizer Franken behandelt, die bei einer Rechnungslegung in Fremdwährung im handelsrechtlichen Einzelabschluss zusätzlich notwendig sind.

Die vorliegende 2. Auflage wurde nachgeführt und inhaltlich um ein neues Kapitel zu Ausschüttungen aus steuerlichen Kapitaleinlagen (KER) ergänzt. Dividenden aus KER erhöhen die Komplexität, da die Eidgenössischen Steuerverwaltung (ESTV) den KER-Bestand unabhängig von der verwendeten Rechnungslegungswährung in Schweizer Franken führt. Ausschüttungen werden durch die ESTV mit dem im Zeitpunkt der Auszahlung gültigen Tageskurs umgerechnet – einem Kurs also, der im Zeitpunkt der Beschlussfassung durch die Generalversammlung noch gar nicht bekannt ist. Anhand eines Beispiels wird gezeigt, wie dieses Problem in der Praxis gelöst werden kann.

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