KPMG Patienten-Ombudsstelle für die Klinik Hirslanden, Zürich

Grundversicherte Patienten haben gemäss den öffentlich-rechtlichen Bestimmungen dieselben Rechte, in der Klinik Hirslanden in Zürich aufgenommen und behandelt zu werden, wie zusatzversicherte Patienten.

Um sicherzustellen, dass keine Grundversicherten allein aufgrund ihres Versicherungsstatus von der Klinik Hirslanden benachteiligt behandelt und abgewiesen werden, hat die Klinik Hirslanden im September 2017 KPMG als neutrale Stelle damit beauftragt, eine Ombudsstelle zu etablieren.

Grundversicherten Patienten, denen aufgrund ihres Versichertenstatus die Aufnahme in die Klinik Hirslanden verweigert wurde oder die eine zu lange Wartezeit melden möchten, können sich seither mit ihrer Beschwerde bei KPMG melden. KPMG registriert diese Beschwerden. Die Fallerledigung mit dem Beschwerdesteller nimmt jeweils die Klinik Hirslanden vor.

KPMG erstellt regelmässig eine anonymisierte Auswertung zugunsten der Öffentlichkeit sowie der verschiedenen Anspruchsgruppen.

Fazit zum Jahresbericht April 2019 – März 2020

Zwischen April 2019 und März 2020 hat KPMG keine Beschwerde einer grundversicherten Person erhalten, welcher die Behandlung in der Klinik Hirslanden aufgrund ihres Versicherungsstatus versagt worden wäre. Die bei KPMG seit April 2019 eingegangenen 6 Beschwerden betrafen allesamt andere Sachverhalte, wie auch die zwischen Oktober 2017 und März 2019 eingegangenen 18 Beschwerden. Die Klinik Hirslanden hat zu jeder dieser Beschwerden eine Stellungnahme abgegeben. Diese sind im jeweiligen Halbjahresbericht resp. Jahresbericht ersichtlich. KPMG wird die Ombudsstelle weiterhin betreiben und jährlich Ende April einen Jahres-Statusbericht publizieren.

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