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Unsere Mitarbeitenden: Hanna

Unsere Mitarbeitenden: Hanna

Hanna teilt ihre persönlichen Tipps für eine erfolgreiche Karriere und erzählt, wie sie bei KPMG ihr volles Potenzial entfalten kann.

Hanna erzählt ihre persönliche Geschichte und teilt ihre besten Erfolgstipps.

Our people: Hanna

Wie bist du zu KPMG gekommen?
Meine Karriere bei KPMG begann mit dem Summer Leadership Program (einem Vorpraktikumsprogramm, 2012) als ich an der Universität in Columbus, Ohio (USA), war. Während dieser Zeit habe ich gemerkt, dass KPMG die richtige Firma für mich ist, vor allem wegen der Menschen und der Möglichkeiten, die sie bietet.
Nach dem Leadership-Programm habe ich ein Praktikum mit Schwerpunkt Financial-Services-Kunden absolviert. Im Anschluss daran hatte ich das grosse Glück, ein Angebot für eine Vollzeitstelle zu erhalten, die ich nach meinem Studienabschluss antreten konnte. Zwischen meinem Abschluss (Mai 2014) und dem Arbeitsbeginn (August 2014) habe ich für die vier Teile der CPA-Prüfung gelernt – und sie alle bestanden. Als ich dann meine Stelle antrat, bekam ich als Kunden direkt eine grosse nationale Versicherung, und von da an nahm meine Karriere ihren Lauf.


Wie hat sich deine Karriere entwickelt?
Seit meinem Start bei KPMG hatte ich die Gelegenheit, mit tollen Menschen bei einer Vielzahl von Audits zusammenzuarbeiten. Das bedeutendste Audit war gleichzeitig auch die grösste Herausforderung. Ich leitete die erste Jahresrevision einer regionalen Versicherungsgesellschaft per Ende Jahr 2018 als leitende Senior-Angestellte. Das war der Wendepunkt meiner Karriere. Nach dieser Revision erhielt ich die Möglichkeit einer zweiten Erstjahresrevision, diesmal für eine internationale Rückversicherung mit Sitz in Zürich. Im Oktober 2020 zog ich aus den USA in die Schweiz.


Wer hat dich auf deinem Weg besonders unterstützt?
Ich hatte im Laufe der Jahre ein tolles Supportsystem, sowohl innerhalb als auch ausserhalb der Firma. An erster Stelle steht mein Verlobter. Er hat mich dazu ermutigt, diese herausfordernden Chancen zu ergreifen, auch wenn ich dachte, ich schaffe es nicht.

Einer der Hauptgründe, warum ich zu KPMG gekommen bin, waren die Kolleginnen und Kollegen. Seit Beginn meiner Karriere überzeugt mich dieser menschliche Aspekt. Ich bin stets von talentierten Leuten umgeben, die mich unterstützen und mir Neues beibringen. Dazu zählen unter anderem:

  • meine allererste Vorgesetzte – sie hat mich vom ersten Tag an geprägt und mich zu der Revisorin gemacht, die ich heute bin;
  • mein Partner bei meiner ersten Erstjahresrevision – seine Unterstützung und Führung waren und sind unersetzlich. Er nahm sich die Zeit, mich zu den verschiedensten Themen zu coachen, und seine Unterstützung ist unglaublich. Wann immer ich oder jemand anderes im Team irgendetwas braucht, ist er für uns da;
  • mein Manager und Mentor – er hat sich stets die Zeit genommen, komplexe Accounting-Themen zu erklären, und mich dazu ermutigt, die Herausforderung in der Schweiz anzunehmen;
  • und zu guter Letzt der Leiter meines aktuellen Projekts – er unterstützt und führt mich tagtäglich und spornt mich zu Bestleistungen an. 


Was sind deine Erfolgstipps für eine erfolgreiche Karriere?

  1. Schaue dich nach Möglichkeiten um, die dich herausfordern und dich zwingen, deine Komfortzone zu verlassen – denn dadurch lernst du am meisten. Ohne das Lernen und Wachsen an solchen Aufgaben schöpfst du dein Potenzial nicht voll aus. Eine zweite Erstjahresrevision war für mich abschreckend, denn ich wusste, was das bedeutet und welch grosse Herausforderung dies ist. Trotzdem habe ich mich freiwillig gemeldet, denn ich war mir sicher, dass die Kenntnisse, Erfahrungen und Chancen, die ich daraus mitnehmen würde, die Schwierigkeiten überwiegen würden.
  2. Mach dich bemerkbar – niemand wird dir etwas geben, ohne dass du dich dafür anstrengst und zeigst, dass du es gern hättest. Die Antwort wird vielleicht nicht immer «Ja» sein, aber du findest sie nur heraus, indem du fragst. Ich habe immer offen kommuniziert, dass ein internationaler Auftrag zu meinen Zielen gehört. Bei meinem ersten Versuch wurde ich abgelehnt, aber aufgegeben habe ich nicht. Ich habe mich darauf konzentriert, weiter an mir zu arbeiten, und als die zweite Möglichkeit kam, war ich bereit.
  3. Finde dein «Warum» – finde heraus, welche tiefere Bedeutung hinter dem steckt, was du tust. Es ist wichtig, dass du deine Arbeit gern machst. Zu wissen, warum du sie tust, kann dabei helfen, Spass an der Arbeit zu finden. Mein «Warum» ist das Ziel, einen Weg für eine bessere Zukunft zu bahnen. Es macht mir Spass, ein Team zu coachen und zu führen, meinen Beitrag dazu zu leisten, dass unser Auftrag bestmöglich erledigt wird, und Rahmenbedingungen, Instrumente, Ideen usw. einzusetzen, die eine bessere Arbeitsumgebung und Umwelt schaffen.

 

Hast du gezielt eine Führungsposition angestrebt?
Ja und nein. Mein tieferliegendes «Warum» für den Spass an meiner Arbeit sind die Menschen. Ich möchte unbedingt dazu beitragen, ein Team aufzubauen, das erstklassig ist, für alle das Beste bietet und herausragende Leistungen erbringt. Als gutes Beispiel voranzugehen, ist eine effektive Art und Weise, Veränderungen herbeizuführen und bei einem Projekt den Ton anzugeben. Ich denke zwar nicht, dass man unbedingt in einer Führungsposition sein muss, um als gutes Beispiel voranzugehen, aber es macht es natürlich einfacher. Ich wollte in einer Position sein, die es mir ermöglicht, Entscheidungen zu treffen, die den Ton eines Projektteams angeben – stets mit dem bereits erwähnten Ziel im Kopf: herausragend zu sein.


«KPMG gibt mir Flexibilität. Und dass dahinter nicht nur Worte, sondern Taten stecken, habe ich selbst erlebt, als ich regelmässig von Washington D.C. aus arbeiten durfte, um meinen Verlobten zu besuchen.»


Wie unterstützt dich KPMG dabei, Privates und Berufliches in Einklang zu bringen?
KPMG gibt mir Flexibilität. Und dass dahinter nicht nur Worte, sondern Taten stecken, habe ich vor einigen Jahren erlebt. Mein Verlobter wurde für ein Jahr nach Washington D.C. versetzt. Im Laufe dieses Jahres durfte ich eine Woche pro Monat remote arbeiten, sodass ich ihn besuchen konnte. Das war vor der Pandemie, damals war Homeoffice also noch nicht so verbreitet und einfach umzusetzen. Ausserdem gibt mir mein KPMG-Projektteam tagtäglich Flexibilität und ermöglicht mir, meinen Zeitplan so zu organisieren, dass Beruf und Privatleben gut ausbalanciert sind.