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Hybrides Arbeiten im Fokus des neuen KPMG Magazins

KPMG setzt in seiner jüngsten „Dimensionen“-Ausgabe den Schwerpunkt auf zukunftsrelevante Themen.

KPMG setzt auf zukunftsrelevante Themen.

Dimensionen

„In unserer 75-jährigen Geschichte war Offenheit für neue Wege ein zentraler Erfolgsfaktor. Technologische Innovationen hatten und haben dabei höchste Priorität. Diese strategische Positionierung haben wir neuerlich zum Anlass genommen, in unserem Magazin auf zukunftsorientierte und marktrelevante Themen einzugehen,“ sagt KPMG Senior Partner Michael Schlenk.

In der Spezialausgabe der „Dimensionen“ geben KPMG Experten Einblicke in aktuelle Trends und präsentieren Methoden, die das Arbeiten von morgen prägen werden.

Zukunft des Arbeitens

„Was nach der Pandemie kommt, liegt zwar im Ungewissen, aber eines steht fest – hybrides Arbeiten bleibt für Unternehmen in vielerlei Hinsicht eine Herausforderung“, erklärt Thomas Schmutzer, KPMG Director und New Way of Work-Experte. Digitalisierung und neue Arbeitswelten werde nicht ohne einen Wandel in der Unternehmens- und Führungskultur funktionieren können. Voraussetzung für diese Transformation sei die Evaluierung der Faktoren People, Place, Technology und Organisation: Welche Mitarbeiter benötigen welche technischen Mittel für die Erbringung ihrer Tätigkeit und inwiefern sind sie dabei an einen bestimmten Arbeitsort angewiesen?

„Langfristig kann eine Transformation nur mit einem agilen Führungsstil funktionieren“, ergänzt Schmutzer. Eine weitere Herausforderung, vor der viele Unternehmen standen und weiterhin stehen, ist die Bewertung der Funktion von Büros und Arbeitsräumen. Es ist davon auszugehen, dass es zu einer Differenzierung des Arbeitsortes und dem „Ort der Begegnung und Kreativität“ kommen wird.

Weitere Informationen zur KPMG Fachzeitschrift „Dimensionen – Zukunft mit Zuversicht“ finden Sie hier