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KPMG Nachhaltigkeitsbericht: Fortbildung für Mitarbeiter und Förderung weiblicher Führungskräfte im Fokus

KPMG Nachhaltigkeitsbericht: Diverstität im Fokus

KPMG veröffentlicht seinen Nachhaltigkeitsbericht 2019 und bietet Einblicke zu den wesentlichen Themen und Handlungsfeldern des Unternehmens.

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Gözde Yaylali

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„Während wir uns im Arbeitsalltag auf unsere Kunden, den Markt und unsere Mitarbeiter fokussieren, bietet uns der Nachhaltigkeitsbericht die Möglichkeit eines Perspektivenwechsels. Welche Themen haben uns beschäftigt? Welche Kompetenzen möchten wir erweitern und wohin soll unsere Reise gehen? Für KPMG bedeutet nachhaltige Entwicklung auch, sich selbst kritisch zu hinterfragen“, schildert KPMG Senior Partner Michael Schlenk die Beweggründe der Erstellung des Berichts.

Der Nachhaltigkeitsbericht zeigt die unternehmerischen Tätigkeiten und Aktivitäten des vergangenen Geschäftsjahres 2018/19. Gemeinsam mit Kunden, Kooperationspartnern sowie Mitarbeitern wurden folgende Handlungsfelder festgelegt: Integrität & Compliance, Kundenfokus & Intelligence, Mitarbeiterförderung, -entwicklung und -gesundheit,
Diversität & Chancengleichheit, Emissionen & Klimaschutz sowie gesellschaftliches Engagement. 

Lernen im Fokus
In Summe wurden 66.712 Stunden für die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter verzeichnet. Auch die Angebote der KPMG Faculty, einer internen Plattform zum Erfahrungsaustausch, blieben im vergangenen Geschäftsjahr nicht aus: Den Mitarbeitern wurde eine Auswahl von 290 internen Aus- und Weiterbildungskursen zur Verfügung gestellt. „Unser Know-how und unsere Expertise stehen im Mittelpunkt unserer Tätigkeit. Uns ist es ein großes Anliegen, dass sich unsere Mitarbeiter kontinuierlich weiterbilden“, sagt KPMG Partner Helge Löffler.

Förderung weiblicher Führungskräfte
„Für uns ist es ein grundlegendes Ziel Talente zu halten und Potenziale zu nutzen. Mit zahlreichen Initiativen fördern wir die Diversität und Chancengleichheit in unserem Unternehmen“, sagt KPMG Senior Partner Michael Schlenk. Um dieses Ziel zu erreichen, hat KPMG 2018 das Business-Mentoring-Programm ins Leben gerufen, welches sich an weibliche High Potentials richtet. Auch die Plattform KPMG Network of Women (KNOW) bietet weiblichen Führungskräften einen Austausch hinsichtlich Karrierechancen. Eine längere Tradition hingegen hat der KPMG Ladies‘ Talk, ein Business Breakfast für Kunden. Zwei Mal im Jahr laden KPMG Partnerinnen zu einem gemeinsamen Austausch und Netzwerken ein. Im Oktober 2019 feierte die Veranstaltung sein 20. Jubiläum. 

Emissionen und Klimaschutz
Die Photovoltaikanlage am Strandort Linz lieferte ein Jahr nach ihrem Betriebsstart (August 2018) erste Ergebnisse: 40 MWh Energie konnten durch die Anlage gewonnen und somit über 21 Tonnen CO2 eingespart werden. Neben der Energieerzeugung strebt KPMG damit auch die Verbesserung seines ökologischen Fußabdruckes an.

Auch hinsichtlich des Stromverbrauchs zeigte das Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen Erfolge: Der Gesamtstromverbrauch konnte innerhalb eines Geschäftsjahres um fünf Prozent gesenkt werden. KPMG bezieht rund 70 Prozent aus erneuerbaren Energien.

Blick in die Zukunft
Die Inhalte des Nachhaltigkeitsberichts beziehen sich zwar auf das vergangene Geschäftsjahr, dennoch wurden im Zuge der Erstellung auch aktuelle Entwicklungen und zukünftige Schwerpunkte berücksichtigt. „Ein Fokus für das aktuelle Geschäftsjahr ist die Bewältigung der Herausforderungen, die im Zuge der COVID-19-Krise unsere Kunden und uns selbst betreffen“, erläutert KPMG Partner Helge Löffler. Die noch stärkere Förderung von weiblichen Führungskräften sowie den Ausbau der Geschäftsführung möchte KPMG in den kommenden Jahren weiterhin in den Mittelpunkt stellen.

 

Der Nachhaltigkeitsbericht 2019 kann hier aufgerufen werden. 

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KPMG Nachhaltigkeitsbericht 2019

Der Bericht legt das Nachhaltigkeitsverständnis von KPMG in Österreich dar. Er beschreibt signifikante Auswirkungen, Chancen, Risiken und Aktivitäten in Bezug auf die wesentlichen Themen und Handlungsfelder von KPMG für das Geschäftsjahr 2019 (01. Oktober 2018 – 30. September 2019).

Der Nachhaltigkeitsbericht wurde unter Anwendung der Berichtsprinzipien der GRI-Standards der Global Reporting Initiative erstellt und entspricht den Anforderungen an die Berichterstattungsoption „KERN“. Bei der Datenerhebung und Formulierung der Berichtsinhalte kommen unsere strengen Prinzipien zur Anwendung, die wir auch bei der Prüfung von Nachhaltigkeitsberichten unserer Kunden einsetzen. Eine Prüfung durch einen externen Prüfer ist nicht erfolgt.

Um unseren Stakeholdern einen strukturierten Überblick über die ganzheitliche Geschäftstätigkeit zu bieten, entsprechen die gewählten Inhalte freiwillig den Anforderungen des NaDiVeG.

Sofern nicht anders ausgewiesen, betreffen die nachfolgenden Ausführungen alle Standorte von KPMG in Österreich. Um die Vergleichbarkeit unserer Daten zu ermöglichen, wurden die Kennzahlen um Vorjahreswerte ergänzt.

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