FMA-Stellungnahme zur Konsultation der Funktionsweise des EU-Verbriefungsrahmens

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Die FMA veröffentlichte am 17. September 2021 ihre Stellungnahme zur öffentlichen Konsultation der Funktionsweise des EU-Verbriefungsrahmens. Dabei geht sie insbesondere auf die fehlende Harmonisierung der Meldestandards ein.

Die FMA betont in ihrer Stellungnahme die benötigte Harmonisierung der Meldestandards. Demnach gibt es derzeit weder eine einheitliche Datenbank noch einen einheitlichen Meldestandard für private Verbriefungen. Die Meldepflichten gem Art 7 der STS-Verordnung werden nicht von allen privaten Verbriefungen konsequent angewandt, deshalb ist hier eine Klarstellung von Vorteil.

Die FMA fordert zudem weitere Leitlinien für die Sorgfaltsprüfung der institutionellen Anleger iZm Verhältnismäßigkeitsaspekten. Außerdem sollen neue Transparenzanforderungen eingeführt werden, da die zuständigen Behörden bei privaten Verbriefungen nicht durchwegs automatisch benachrichtigt werden, was für einen funktionierenden Markt unerlässlich ist.

Alle weiteren Informationen sowie die Stellungnahme der FMA finden Sie unter folgendem Link:

FMA