FMA-Marktstudie 2021 zu Fondsgebühren von österreichischen Publikumsfonds

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Am 05. Juli 2021 veröffentlichte die FMA die Marktstudie 2021 zu Fondsgebühren von österreichischen Publikumsfonds. 

Die Studie analysierte die Fondsbestimmungen von 1.014 Fonds und die Angaben im gesetzlich vorgeschriebenem Kundeninformationsdokument (KID). Sie differenziert nach Fondstyp, Veranlagungsstrategie sowie Risikoklasse und führt einen Vergleich mit europäischen Kennzahlen durch. Die Marktstudie hat ergeben, dass die Gebühren 2020 nur leicht gestiegen und die Ausgabeaufschläge beim Erwerb von Anteilsscheinen signifikant gefallen sind.

Die einzelnen Veranlagungsstrategien weisen wesentliche Unterschiede auf. Kurzfristige Rentenfonds haben die niedrigsten Gebühren während Aktienfonds die höchsten Gebühren aufweisen. Es hat sich gezeigt, dass ein höheres Risiko tendenziell auch höhere Gebühren mit sich bringt, hier kann ein Konnex zur Anlagestrategie vernommen werden. Niedrigere Gebühren können bei im Volumen am stärksten wachsendem Fondstyp, den nachhaltigkeitsorientierten Fonds, im Vergleich zum Gesamtmarkt beobachtet werden.

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