ESMA veröffentlicht Ergebnisse der Common Supervisory Action (CSA) 2020 zu den Eignungsanforderungen von MiFID II

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Die ESMA hat am 21. Juli 2021 die Ergebnisse der Common Supervisory Action (CSA) 2020 zu den Eignungsanforderungen von MiFID II veröffentlicht und weist im Zuge dessen auf die Verbesserungsbedürftigen Bereiche bei der Einhaltung der MiFID II Eignungsanforderungen hin.

Die CSA 2020 hat gezeigt, dass die Unternehmen sich insgesamt an die Schlüsselelemente der Eignungsanforderungen halten, die bereits durch MiFID I geregelt waren. Allerdings haben sich durch die im Zuge von MiFID II neu eingeführten Anforderungen Mängel und Verbesserungsmöglichkeiten ergeben. Insbesondere waren die Anforderungen, zur Berücksichtigung von Kosten und Komplexität gleichwertiger Produkte, die Kosten und den Nutzen eines Anlagewechsels und die Eignungsberichte betroffen.

Der Prozess wurde im Februar 2020 eingeleitet. Er diente dazu, dass alle nationalen Aufsichtsbehörden koordinierte Aufsichtstätigkeiten durchführen, um die Anwendung der MiFID II-Eignungsregeln in der gesamten EU zu bewerten.

Auf Grundlage der aktuellen Ergebnisse wird die ESMA in den Jahren 2021/22 ihre Leitlinien zu den Eignungsanforderungen aktualisieren.

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