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Konsultation der EU-Kommission zu "Instant payments"

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Die EU-Kommission hat am 31. März 2021 eine öffentliche Konsultation über verbleibende Hindernisse und mögliche Maßnahmen für eine breite Verfügbarkeit und Nutzung von Sofortzahlungen in der EU gestartet. Sie richtet sich an ein breites Spektrum von Stakeholder, die bei der Gewährleistung eines reibungslosen Übergangs zu effizienten europaweiten Sofortzahlungslösungen eine wichtige Rolle spielen.

Die vorliegende Konsultation wird der EU-Kommission Aufschluss darüber geben, welche Hindernisse noch bestehen und welche Maßnahmen sie ergreifen könnte, um eine breite Verfügbarkeit und Nutzung von Sofortüberweisungen in der EU zu gewährleisten. Auf dieser Basis will die Kommission entscheiden, ob ein koordiniertes Vorgehen auf EU-Ebene und/oder politische Maßnahmen gerechtfertigt sind, um sicherzustellen, dass eine kritische Masse von Zahlungsdienstleistern in der EU Sofortüberweisungen anbietet. Im Rahmen der Konsultation sollen auch Faktoren ermittelt werden, die für die Förderung der Kundennachfrage von Verbrauchern, Unternehmen und Händlern gleichermaßen nach Sofortüberweisungen von Bedeutung wären.

Die Konsultation endet am 23. Juni 2021 und richtet sich neben Nutzer von Zahlungsdiensten auch an Zahlungsdienstleister und Anbieter von unterstützenden technischen Diensten, Clearing- und Abrechnungsmechanismen und nationale Regulierungsbehörden.

Alle weiteren Informationen finden Sie unter folgendem Link: Europäische Kommission

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