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Hinweise von Whistleblowern nehmen stark zu. Mehr als die Hälfte betreffen Anlagebetrug, insbesondere mit Krypto-Assets

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Die FMA veröffentlichte am 18. Februar 2021 einen starken Anstieg der Hinweise von Whistleblowern. Zwei Drittel der auf Anlagebetrug betreffen heute bereits Angebote im Zusammenhang mit Krypto-Assets und sogenannten virtuellen Währungen.

Im Jahr 2020 wurden bereits 278 Hinweise über die Whistleblower-Plattform auf der Website der FMA gemeldet. Im Vergleich zu den vergangenen fünf Jahren ist dies eine Steigerung um 57%. Rund die Hälfte der 245 Hinweise, die auch unter den Zuständigkeitsbereich der FMA fallen, bezog sich auf Anlagebetrug (120), sowie auf Unerlaubten Geschäftsbetrieb (9). Bei 77 Hinweisen fiel der Verdacht auf Verfehlungen bei Banken. Des Weiteren betrafen vier Hinweise Versicherungsunternehmen und Pensionskassen. 19 Hinweise bezogen sich auf das Wertpapiergeschäft und 15 auf den Verdacht auf Geldwäscherei.

Die Whistleblower-Hinweise haben im Jahr 2020 zu sieben Investorenwarnungen, 42 Anzeigen bei der Staatsanwaltschaft und einer Vielzahl behördlicher Verfahren der FMA sowie Straferkenntnissen geführt.

Alle weiteren Informationen finden Sie unter folgendem Link: FMA

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