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Schärfere Geldwäschebestimmungen für Dienstleister in Bezug auf virtuelle Währungen

Schärfere Geldwäschebestimmungen für Dienstleister

Die FMA veröffentlichte am 07. Januar 2021 einen Bericht, wonach die Geldwäschebestimmungen für Dienstleister in Bezug auf virtuelle Währungen verschärft wurden.

Magdalena Ortner-Wolf

Senior Manager, Advisory

KPMG Austria

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Laut der FMA wurden vor rund einem Jahr die Geldwäschebestimmungen für Dienstleister in Bezug auf virtuelle Währungen, die ihre Geschäftstätigkeit in Österreich erbringen oder von Österreich aus anbieten, verschärft. Diese haben sich seither vor Aufnahme ihrer Geschäftstätigkeit bei der FMA zu registrieren und unterliegen den Sorgfalts- und Meldepflichten zur Prävention von Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung. Seit in Kraft treten der neuen Regelungen wurden insgesamt 40 Anträge auf Registrierung bei der FMA eingebracht, in 18 Fällen erfolgte eine Registrierung.

Von der Registrierungspflicht umfasst sind neben Tauschplattformen (virtuelle Währungen gegen Fiat-Währungen) und Wallet-Providern (Anbieter elektronischer Geldbörsen) auch jene Marktteilnehmer, die eine oder mehrere virtuelle Währungen untereinander tauschen, virtuelle Währungen übertragen, oder Finanzdienstleistungen für die Ausgabe und den Verkauf von virtuellen Währungen erbringen.

FMA Pressemitteilung

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