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EBA schafft zusätzliche Klarheit bei der Umsetzung ausgewählter COVID-19 Richtlinien

Klarheit bei der Umsetzung von COVID-19 Richtlinien

Am 29. Januar 2021 veröffentlichte die EBA zusätzliche Erläuterungen zur Anwendung des aufsichtsrechtlichen Rahmens als Reaktion auf Fragen, die im Zuge der COVID-19-Pandemie auftraten.

Matthias Lahninger

Manager, Advisory

KPMG Austria

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Diese Klarstellungen aktualisieren den FAQ-Abschnitt des EBA Berichts über die COVID-19-Umsetzungsrichtlinien. Diese beziehen sich auf die EBA Leitlinien zu Moratorien und jene zur COVID-19-Berichterstattung und Offenlegung. Die Klarstellungen sollen die EBA bei der umfassenden Überwachung der Umsetzung der COVID-19-Richtlinien sowie der Anwendung der bestehenden Richtlinien, welche auf die derzeitigen außergewöhnlichen Umstände Rücksicht nehmen, dienen.

Die veröffentlichten Klarstellungen betreffen insbesondere die Anwendung der Leitlinie zu Moratorien in Bezug auf die Bewertung der Stundungseinstufung und die Bestimmung von verminderten finanziellen Verpflichtungen bei jenen Krediten, die die 9-Monats-Obergrenze überschreiten.

Hinsichtlich der Leitlinie zur Berichterstattung und Offenlegung umfasst der aktualisierte Bericht nun näher die Behandlung von Krediten und Darlehen, die abgelaufenen Moratorien unterliegen. Weiteres wird ausgeführt, dass bei Auslaufen eines Moratoriums die Kredite und Vorschüsse, die dieser ausgelaufenen Maßnahme unterliegen, gemeldet werden sollten, unabhängig davon, ob sie einer anderen Maßnahme unterliegen.

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