close
Share with your friends

Änderung der CRR-Begleit-VO und der Kapitalpuffer-VO - Begutachtung

CRR-Begleit-VO und der Kapitalpuffer-VO

Am 10. November 2020 veröffentlichte die FMA zwei Entwürfe zur Änderung der CRR-Begleitverordnung und der Kapitalpuffer-Verordnung.

Magdalena Ortner-Wolf

Senior Manager, Advisory

KPMG Austria

Kontakt

Verwandte Inhalte

Im Zusammenhang mit der CRR-Begleitverordnung betreffen die Änderungen Anpassungen für die generelle Vorabgenehmigung bei der Rückzahlung von Geschäftsanteilen bei Kreditgenossenschaften gem. Art. 77 und 78 CRR. Außerdem wird die Schuldnerausfalldefinition im Wortlaut angepasst, nämlich anstelle von „an 90 aufeinanderfolgenden Tagen“ auf „an mehr als 90 aufeinanderfolgenden Tagen“. Betreffend der Kapitalpuffer-Verordnung werden Empfehlungen des Finanzmarktstabilitätsgremiums zur Anpassung des Systemrisiko- und des Systemrelevanzpuffers umgesetzt. Durch die CRD V kommt es zu einer Verschiebung des Systemrisikopuffers, der zusätzlich zum Systemrelevanzpuffer ab Inkrafttreten der CRD V-Umsetzung und somit additiv zu rechnen ist (davor: „the higher of“).

Die Änderungen treten mit 29.12.2020 (Kapitalpuffer-VO) bzw. mit 1.1.2021 (CRR-Begleit-VO) in Kraft.

Verordnungsentwurf zur Änderung der CRR-Begleitverordnung (6. CRR-BV-Novelle)

Verordnungsentwurf für eine Kapitalpuffer-Verordnung 2020

So kontaktieren Sie uns

 

Angebotsanfrage (RFP) einreichen

 

loading image Zum Angebotsformular