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Kommissionsentwurf zur Änderung des RTS zur aufsichtliche Behandlung von Software

Aufsichtliche Behandlung von Software

Am 12. November 2020 veröffentlichte die Europäische Kommission einen Entwurf, in dem Anpassungen bzw. Verschiebungen ohne materielle Auswirkungen gegenüber dem EBA-Entwurf zu finden sind. Es ist davon auszugehen, dass der RTS noch vor Jahresende verabschiedet werden wird.

Matthias Lahninger

Manager, Advisory

KPMG Austria

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Die Kommission erhielt während der öffentlichen Konsultation einige Rückmeldungen und hat im Anschluss die Kalibrierung der maximalen aufsichtsrechtlichen Abschreibungsdauer von Software auf drei Jahre (statt davor zwei Jahre) verlängert. Außerdem wurde die aufsichtsrechtliche Abschreibung ab dem Datum berechnet, an dem das Software-Asset zur Nutzung zur Verfügung steht. In der Folge würde dies zu einer besseren Abstimmung zwischen dem Datum des Beginns der Rechnungslegung und der aufsichtsrechtlichen Abschreibung führen, was auch die Umsetzung der neuen aufsichtsrechtlichen Behandlung von Software erleichtert.

Die finale Version wurde zwecks Verabschiedung weitergeleitet.

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