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Österreichs Fondsindustrie im Aufschwung

Österreichs Fondsindustrie im Aufschwung

Die österreichische Fondswirtschaft verzeichnete im 3. Quartal 2020 trotz der wirtschaftlichen Auswirkungen der COVID-19 Pandemie einen Zuwachs. Zum Stichtag 30. September 2020 wurde ein Anstieg von 1,8 % des in österreichischen Fonds verwalteten Vermögens im Vergleich zum Vorjahr notiert.

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Verluste des ersten Halbjahres, welche sich auf die COVID-19 Pandemie zurückführen lassen, konnten ebenfalls abgebaut werden. Die Zuwächse verteilen sich dabei auf Alternative Investmentfonds mit einem Plus von 2,8 % und auf Organismen für gemeinsame Anlagen in Wertpapieren (+ 3 %). Der Großteil der Zuwächse ist auf Kurswertgewinne und Nettomittelzuflüsse zurückzuführen.

Das verwaltete Fondsvermögen (2.029 Fonds) gliedert sich in folgende Fonds:

Mischfonds € 84,7 Mrd. (+ € 2,5 Mrd. oder + 3,1%), Rentenfonds € 61,8 Mrd. (+ € 1,3 Mrd. o. +2,2%), Aktienfonds € 29,7 Mrd. (+ € 1,5 Mrd. o. +5,3%), Immobilienfonds € 9,7 Mrd. (+ € 143 Mio. o. +1,5%), kurzfristige Rentenfonds € 5,7 Mrd. (- € 62 Mio. o. – 1,1%), Private Equity Fonds € 0,6 Mrd. sowie sonstige Fonds € 0,4 Mrd. Außerdem legten die österreichische Nachhaltigkeitsfonds nach dem Umweltzeichen UZ49 um 8,5 % zu und machen nun etwa 7,0% des gesamten verwalteten Vermögens aller österreichischen Fonds aus.

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