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Erklärung zur Handelsverpflichtung für Aktien nach der Brexit-Übergangsfrist am 31. Dezember

Erklärung zur Handelsverpflichtung für Aktien

Die ESMA hat am 26. Oktober 2020 eine öffentliche Erklärung abgegeben, die die Anwendung der Handelsverpflichtung für Aktien nach dem Ende des Übergangszeitraumes bis zum Ausscheiden Großbritanniens aus der EU am 31. Dezember 2020 klarstellt.

Magdalena Ortner-Wolf

Senior Manager, Advisory

KPMG Austria

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Die Erklärung legt dar, dass der Handel von Aktien mit einer ISIN des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) an einem britischen Handelsplatz in britischen Pfund Sterling (GBP) durch EU-Wertpapierfirmen nicht der EU Trading Obligation for shares (STO) unterliegt. In Ermangelung einer Äquivalenzentscheidung in Bezug auf das Vereinigte Königreich werden die potenziellen nachteiligen Auswirkungen der Anwendung der STO nach dem Ende der Übergangszeit voraussichtlich dieselben sein, wie in einem „No-Deal-Brexit“-Szenario. Die Anwendung der STO auf Aktien mit einer anderen ISIN sollte weiterhin unter Berücksichtigung der früheren ESMA-Leitlinien festgelegt werden.

 

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