ESMA erneuert Entscheidung, wonach Inhaber von Netto-Short-Positionen ihre Positionen von 0,1% und mehr melden müssen

ESMA erneuert Entscheidung zu Netto-Short-Positionen

Die ESMA hat am 17. September 2020 ihre Entscheidung erneuert, die Inhaber von Netto-Short-Positionen in Aktien, vorübergehend zu verpflichten, die zuständige nationale Behörde zu verständigen, wenn die Position 0,1% des ausgegebenen Grundkapitals übersteigt.

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Bernhard Gruber

Partner, Advisory

KPMG Austria

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Diese ESMA-Maßnahme verlängert somit die Entscheidung vom 11. Juni 2020 und hat bis zum 18. Dezember 2020 Gültigkeit. Diese Entscheidung bezieht sich auf Aktien, die an einem von der Europäischen Union (EU) regulierten Markt gehandelt werden. Sie finden weitere Informationen unter folgendem Link.

 

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