EBA fordert ein einheitliches Regelwerk zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung

Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung

Die EBA veröffentlichte ihre Rückmeldung auf die Aufforderung der Europäischen Kommission, Empfehlungen zur Stärkung des EU-Rechtsrahmens bezüglich der Bekämpfung von Geldwäsche sowie Terrorismusfinanzierung (AML / CFT) abzugeben.

Magdalena Ortner-Wolf

Senior Manager, Advisory

KPMG Austria

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Am 10. September veröffentlichte die EBA Empfehlungen, wie mögliche Schwachstellen, beispielsweise im Zusammenhang mit unterschiedlichen nationalen Ansätzen oder Lücken in der EU-weiten Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung (ML/TF), beseitigt werden können und somit der EU-Rechtsrahmen weiter gestärkt werden kann.

Insbesondere empfiehlt die EBA zur Harmonisierung des EU-Rechtsrahmens ein einheitliches Regelwerk zu etablieren, welches direkt in sämtlichen EU Mitgliedstaaten anwendbar ist. Des Weiteren wird eine Stärkung der Aspekte der derzeitigen AML/CFT-Richtlinie, beispielsweise in Bezug auf die Aufsichtsbefugnisse der zuständigen Behörden, gefordert. Außerdem wird eine Überprüfung der Liste der verpflichteten Unternehmen, die derzeit in den Geltungsbereich des AML / CFT-Regimes der EU fallen, angestrebt.

 

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